Trailer zu Hatar Stygan

11 04 2018

 

Auf der MagicCon habe ich den Trailer vorgestellt – jetzt ist er auf dem Fabylon Kanal zur Einstimmung: Die Chroniken von Waldsee 6: Hatar Stygan – Der Dunkle Hass. Das Finale wird eingeläutet! Der Band ist wie die anderen in sich abgeschlossen, schlägt aber den großen Bogen zurück zu den Wurzeln des „Stern der Götter“. Mehr dazu bald. Vorbestellbar schon überall in Print und Digi, lieferbar hoffentlich ab 31.5.

Hier geht’s zum Trailer



MagicCon 2018

31 03 2018


Der Kaffee gehört stilecht in den Fabylon-Becher!

Es begann ein wenig holprig. Es war Mittwoch, der 21.3., Olymp 12 war noch nicht ganz fertig, es waren Besorgungen zu erledigen, und um 15 Uhr rief die Autovermietung an, dass das vor 3 Monaten gebuchte Auto zur Abholung Donnerstag 8 Uhr NICHT bereit stünde. Ich gebe zu, ich bin ausgerastet. Und zwar so richtig. Die Details, was man uns stattdessen für unbrauchbaren Murks angeboten hat, brauche ich nicht auszuführen – jedenfalls wurde dann um 9 Uhr Abholung vereinbart und ich war gespannt. Vorher: Olymp Abgabe, alles für die Tiere für die nächsten Tage vorbereiten, Auto in die Werkstatt bringen, Motorrad in die Werkstatt bringen, Koffer packen, Stand packen, um Mitternacht im Bett, um 6 Uhr raus … und was soll ich sagen: Es läuft wie am Schnürchen und total entspannt. Der Ersatzwagen ist super, wir machen alles in Ruhe fertig und starten in aller Gemütlichkeit mit vollen Bechern (siehe Bild 1 und Teasersatz) gegen halb 12 nach Bonn. Nach nur 4,5 Stunden kommen wir im Maritim an, es ist ein Stellplatz frei. Erst mal rein, Standplatz finden, und schon geht es los mit auspacken und reinkarren. Vor dem Aufbau eine Pause mit Sandwich und Coke, und um halb 7 dann geht es weiter zum Hotel. Das ist die richtige Wahl, im Zentrum von Bad Godesberg und doch ruhig gelegen, eine tolle alte Villa mit nettem Service, schönem Ambiente und hervorragendem Essen. Zum ersten Mal werden wir tatsächlich jeden Abend im Restaurant beim Hotel essen, weil wir die Speisekarte rauf und runter haben wollen. Es ist ein bisschen hochpreisiger, aber auch wert. Und: wir haben es uns verdient. Nachdem wir am Montag und Mittwoch zwei unschöne Hiobsbotschaften bekommen haben, ist diese Auszeit genau richtig.

Am Freitag geht es also los, schon ab 10 Uhr füllt sich das Hotel mit Cosplayern und sonstigen Geeks. Unser Stand ist optimal gelegen zwischen beiden Hauptsälen, sodass wir alles mitbekommen können und unweigerlich jeder bei uns vorbei muss. Ab und zu schauen wir in die Säle rein, meistens aber haben wir am Stand zu tun. Die Zeit vergeht wie im Flug. Um 16 Uhr habe ich Lesung oben im 1. Stock, und, argh, da gibt’s ein kleines Problem. Ich habe keine Arbeit mitgenommen und somit auch keinen Laptop, nur den Stick. ARGH! Doch die netten Techniker haben einen für mich – und die Technik klappt auch perfekt. Ich allerdings bin sowas von aufgeregt, als wäre es mein erstes Mal. Tatsächlich ist der Raum auch noch erstaunlich gut besucht. Ich zeige Trailer, spiele Musik, stelle die Chroniken von Waldsee vor und lese aus der Trilogie, Fyrgar und TUSCH Hatar Stygan, der ja noch in Arbeit ist. Am 31.5. wird er erscheinen, huiii, das wird knapp! Da hab ich zu tun! Die Zuschauer haben Spaß und stellen Fragen und die Stunde ist ganz fix um. Danach an den Stand, schnell ein Käffchen – und es geht zur Opening. Kreischend laufe ich Backstage, um Tom Ellis zu treffen, jaja, ällabätsch, der ist noch gar nicht da. Nach diesem ersten Tag sind wir beide schon ordentlich geschafft, fallen übers Essen her und schlafen beim Nachtisch schon fast ein.

Samstag ist der Haupttag – und das Gewurle geht auch schon um 9 Uhr los. Es sind zwar bei weitem nicht so viele und tolle Kostüme da wie früher, doch das, was da ist, ist großteils toll. Und die Con ist gut besucht. Auch heute vergeht der Tag wie im Flug, den ganzen Tag zu tun, viele Gespräche, wir treffen auch Kollegen und tauschen uns aus. So geht es fast nahtlos in den Sonntag über, und tatsächlich ist das der eigentliche Haupttag. (Ich stelle übrigens in der Früh fest, oh, die Gürtelschnalle passt ins dritte Loch, ich habe zwei Kilo abgenommen.) Es ist am meisten los, die meisten Verkäufe, der meiste Spaß, und die Closing mit Bierabsacker ist einfach super schön. Es sind wieder sehr nette, fröhliche und gut aussehende Stars da, die sich über die jubelnden Fans und den heißen Andrang bei den Autogrammstunden und Fotoshootings freuen. Ich stoße mit Bierflasche mit Tom Ellis an und unterhalte mich in perfektem Englisch: „Asgflblbl“. Bin bestimmt die peinlichste 15-Jährige im Raum. Ein paar Gespräche noch, letzte Umarmungen, und dann geht es schon wieder an den Abbau. Auch den haben wir bis gegen halb 7 in aller Ruhe geschafft, und es geht ein letztes Mal ins Hotel zum letzten genussvollen Abendessen, bevor wir am Montag nach dem Frühstück (ich stelle fest, der Gürtel ist wieder im ersten Loch) – netterweise werden unsere Becher gratis befüllt – in aller Ruhe wieder auf die Autobahn fahren und in ebenfalls gemütlichen 4,5 Stunden nach Hause kommen. Tiere begrüßen, alles ausladen, Auto abgeben, essen – und dann ins Bett fallen.

Die MagicCon2 war eine gelungene Veranstaltung, sehr gut organisiert, mit vielen freundlichen Helferleins, da freuen wir uns doch schon auf nächstes Jahr!

Schöner großer Stand

Theke darf nicht fehlen

und der finstere Freund natürlich auch nicht

Gut gerüstet!

🙂

Samstag in großer Robe

Auch andere tragen große Roben!

Über 2,5 Meter auf Stelzen

Sonntag braucht’s bequemeres für den Abbau

Steampunk rules!

Tom Ellis auf der Bühne

Bernhard Hennen und Robert Corvus stellen die Phileasson-Saga vor

… und bei WDR-online waren wir auch!



Vorbestellbar: Die Grüne Muse

16 03 2018

 

 

 

Gehalt- und anspruchsvoll: Darauf freuen wir uns schon ganz besonders: Diese Anthologie hat es in sich, denn es geht um – Absinth! Vor allem bei den Dichtern und Malern des 19. Jahrhunderts erfreute sich das hochprozentige, zumeist grüne Kräuterelixier großer Beliebtheit. Im 20. Jahrhundert jahrzehntelang verboten, wurde der Absinth Ende der ’90er wieder freigegeben. Grund genug, zu diesem Thema hochprozentige Geschichten zu schaffen!

Print und fabEbook sind ab 30.4.2018 lieferbar und ab sofort vorbestellbar bei uns! Und natürlich überall sonst im (Online-)Fachhandel!

Informationen und Bestellung



Nur noch 1 Tag!

9 01 2018

 

 

 

Der Countdown läuft! Die Subskription für € 14,00 statt € 18,00 für 724 Seiten Fantasyabenteuer mit Signierung und Widmung endet einschließlich morgen! Die Auslieferung erfolgt noch vor der offziellen Veröffentlichung am 1.2.2018! Es gilt der Bestell-, nicht der Zahlungseingang bei Vorkasse.

Also nichts wie ran



Der Winter ist da! Winter is here!

15 12 2017

 

 

 

 

 

Die stade Zeit ist da, und bald gibt es Gelegenheit zum Schmökern in kuschliger Decke auf dem Sofa, bei Kerzenschein und Plätzchenduft. Wir haben genau das Richtige dafür – mit „Winter’s Night“ von Sophie Oliver die außergewöhnliche Geschichte der jungen Wissenschaftlerin Nellie im winterlichen London, und mit „Namiria“ von Fabienne Siegmund ein zauberhaftes Wintermärchen im gleichnamigen Land.

In Print und fabEbook, im Fabylon-Shop und überall!

Hier die Neuheiten shoppen



Subskription bis 10.1.18: Drakhim – Die Drachenkrieger

2 12 2017

 

 

Viele haben lange darauf gewartet – nun kommt sie tatsächlich: Die Printausgabe von „Drakhim – Die Drachenkrieger“ von Uschi Zietsch! 724 Seiten Trilogie Gesamtausgabe im Paperback!
Und wegen dieses besonderen Ereignisses ist das Buch ab sofort vorbestellbar – nur bei Fabylon!! – zum Subskriptionspreis von nur € 14,00 (in D versandkostenfrei) gegenüber dem Normalpreis von € 18,00 zum VÖ am 1.2.2018. Dazu gibt es Handsignatur und auf Wunsch mit Widmung! Aber Achtung: Die Subskription gilt nur bis 10.1.2018!

Deswegen gleich hier bestellen und sichern



300

17 11 2017

Ha! Reingelegt! Wetten, dass ihr jetzt was ganz anderes erwartet habt?

Ja, beinahe hätte es sich unbeachtet vorbeigeschlichen – mit „Namiria“ von Fabienne Siegmund haben wir unsere * 300. * Publikation in 30 Jahren erreicht! Wenn man bedenkt, dass wir eigentlich nur 2-4 Titel im Jahr machen wollten und noch dazu in den 90ern ein paar Jahre Pause hatten, ist das kein schlechtes Ergebnis. Das ist ein Grund zur Freude und zum Feiern. Bedeutet: ich arbeite schon an der nächsten Publikation! Und ja, nächstes Jahr wird es endlich auch mal Neues von mir geben: Die Chroniken von Waldsee 6: Hatar Stygan – der dunkle Hass. Und es wird Printausgaben zu „Drakhim – Die Drachenkrieger“ geben und „Das Reich Albalon 1 und 2“ UND die Taschenbuch-Gesamtausgabe der Waldsee-Trilogie! UND wegen der Nachfrage gibt es zu Weihnachten eine zweite Auflage des Hardcovers!

300? Pah. Auf zur 400!



Nauraka im Kindle Winterdeal reduziert!

15 11 2017

 

 

 

Nur 2,49 – 50% günstiger – nix wie zugreifen!

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Bald lieferbar: Fabienne Siegmund – Namiria

8 11 2017

 

Der Winter naht, da braucht man die richtige Lektüre zum Kuscheln am warmen Ofen: Ein Wintermärchen aus dem fernen Land Namiria, wo Geschichten das Schicksal bewegen, mal wahr sind und mal nicht, wo schwarzer Schnee fällt und das Mädchen mit dem Diamantsplitterblick bei den Herbstzeitlosen aufwächst und sich, begleitet von einem Schneekäuzchen und der Mondkatze, auf eine fantastische Reise begeben muss. Lieferbar ab Mitte Dezember.
Hier Info und Vorbestellung



Phantastika in Oberhausen

4 09 2017

Das gab es alles Tolles (und noch mehr) für uns VIPs, und in der Contüte der Fabylon Prospekt

Am ersten Septemberwochenende fand zum ersten Mal die „Phantastika“ im Congresscentrum in Oberhausen statt. Fabylon war nicht mit eigenem Stand vertreten, aber ich war als Ehrengast für PERRY RHODAN eingeladen. An dem Wochenende war bei uns zu Hause Herbsteinbruch, dort aber erwartete uns schönstes Wetter – und das blieb auch so.
Es war eine schöne Veranstaltung, mit vielen illustren Gästen, Playmobil, Lesebus, jeder Menge Verkaufsständen und vielen Räumen für Vorträge, Podiumsdiskussionen, Workshops, Lesungen. Auch eine schöne Dr.-Who-Ausstellung gab es, dazu Vorführungen mit Laserschwertern, die German Garrison war ebenso vertreten wie viele andere. Auch Groot lief herum, der in Wirklichkeit natürlich das Wurzelmännchen aus Nicole Rensmanns „Niemand – Mehr!“ war.
Ich hatte mein erstes Panel kurz nach der Eröffnung – PERRY RHODAN – und mir im Vorfeld die Freigabe der Redaktion geholt, dass ich eine kleine Ankündigung machen durfte, die für mich persönlich sehr aufregend ist und mich die nächsten 6 Monate vollauf beschäftigen wird: Es gibt 2018 eine neue Miniserie, die Olymp heißt, und ich darf sie steuern!! (An dieser Stelle bitte vorstellen, dass ich auf dem Tisch tanze.) Damit ich mich nicht verplappere und auch keine Fragen mehr kommen können, habe ich darum gebeten, kurz vor Panelende zwei Sätze zu sagen. Dann aber nix wie weg von der Bühne!
Samstag Abend waren dann drei Stunden Show und Preisverleihung für den Deutschen Phantastik Preis, kurz DPP, angesagt. Die Moderatoren Luci van Org und Hermann Ritter führten mit einer Rahmenerzählung durch den Abend, jeder Preis wurde speziell von einem oder zwei weiteren Moderator(en) vorgestellt und an den glücklichen Gewinner übergeben. Dazwischen gab es Vorführungen – u.a. ein atemberaubend schöner Kurzfilm „Time Lapse“ von der ESA mit der Erde aus dem Weltraum betrachtet, Laserschwertshow, Kinderchor und Tanz (großartig! u.a. mit „Hanging Tree“ aus „Mocking Jay“), einer Herausforderung an einen Mathematiker …
Zusammen mit Ralf „Scotty“ Boldt (SFCD e.V.) habe ich den DPP für die „beste Serie“ moderiert und den Preis übergeben; das hat uns beiden sehr viel Spaß gemacht. Im Vorfeld kamen wir überein (wir sind ja Rampensäue), dass wir uns besonders gewanden. Ralf hatte ein „Scotty“-Kostüm mit Redshirt und Kilt und natürlich Behütung, also wollte ich nicht hintenanstehen für das Motto „Serie“ auch etwas zu besorgen – was passt da besser als eine „Vampir“-Jacke in Blutrot mit hohem Kragen. Sie kam zum Glück rechtzeitig, aber ich geriet in Panik, ob ich die auch am Samstag Abend zubekomme, weil sie trotz einer Nummer größer eng saß, und hielt mich ab da extrem im Essen zurück. Auch am Samstag Abend vor Beginn der Show im Restaurant (naja, Steak und ein Glas Wein waren drin) – und die Mühe hat sich gelohnt, alles saß perfekt, auch das Hütchen. * grins * Und ich muss ganz ohne Übertreibung sagen, wir beide haben eindeutig am besten ausgesehen! 😉
Auch wenn Fabylon keinen Stand hatte, so haben wir uns doch mit einigen unserer Autoren getroffen – Rebecca Hohlbein, deren „Fast nichts als die Wahrheit“ in zwei Wochen erscheint, Nicole Rensmann, die im tollen Doppeldecker-Lesebus eine spannende Lesung aus „Niemand“ und „Niemand – Mehr!“ hielt, und Andrea Weil, die ihren temporeichen und humorvollen bayerischen Vampir-Krimi „No Pflock“ vorstellte. Mit Nicole und Andrea gingen wir abends auch noch lecker essen auf Verlagskosten (ja, das darf ruhig auch mal sein). Dazu trafen wir auch noch (für den DPP als Künstler nominiert) Timo Kümmel, der leider nur wenige Stunden Zeit hatte.
Als Perry-Autorin habe ich natürlich einige liebe Kolleginnen und Kollegen wiedergesehen, was dazugehört und worauf ich mich auch immer freue. So gab es abends nach der Show an der Hotelbar ein gemeinsames Absackerli, aaaaber ich bin um 00:30 zu Bette gegangen! Ich wollte ja am Sonntag frisch sein. Und das Frühstück nicht verpassen, denn den Käsekuchen, den ich mir am Vortag verkneifen musste, hatte ich sowas von verdient!!!!
Die Veranstalter haben sehr viel Engagement und Mühe investiert, um an beiden Tagen eine abwechslungsreiche, bunte Convention aus dem Bereich der Phantastik für Augen und Ohren zu bieten, und das ist ihnen gelungen. Auch das Catering ließ keine Wünsche offen.
Ich denke, nicht nur wir „VIP“-Teilnehmer, sondern auch alle Besucher haben diese zwei Tage vollauf genossen, sind in neue Welten eingetaucht, haben vertraute Welten wiedergefunden, neue Kontakte geknüpft oder Wiedersehen gefeiert.
Müde, denn so eine Veranstaltung ist doch anstrengend, aber sehr zufrieden sind wir am Nachmittag wieder gen Alltag aufgebrochen.

So, gleich gehen wir rüber!

v.l.n.r., Dietmar Schmidt, Uwe Anton, Hermann Ritter, Ralf Boldt, Robert Corvus

Natürlich haben wir auch gelacht

Den Lesebus hätte ich gern!

Ich wollte den schönen Baum aufnehmen, aber Bernd das Brot latschte natürlich ins Bild

Nicole Rensmann mit passendem Shirt

… und bei der Lesung

(Nicht-) Groot 😉

Gleich gehts rüber …

… zur Preisverleihung

Mit Andrea Weil im Shirt-Unikat, passend zu No-Pflock

Das fröhliche Autogrammstunden-Bild stammt von Volker Hoff.