Star Wars IX

18 12 2019


Derselbe Tag, 19:05: Ich komme völlig geflasht aus dem Kino. Ich bin überwältigt von der Wucht dieser großartigen Bilder, von dem durchgehend rasanten Tempo. Und es ist alles genau so, wie ich es im Beitrag vorher geschrieben habe: Die Freundschaft, die Romantik, insbesondere, was die Familie betrifft, der Humor, die niedlichen Reminiszenzen. Der Zusammenhalt, der Optimismus, der heitere Abschied, einfach alles so, wie ich es mir gewünscht habe, einschließlich des Schlussbildes. Die Fäden werden zusammengeführt und es wird aufgeräumt.
Der Film ist keineswegs perfekt, aber das will er auch gar nicht sein. Sondern so wie 1977: emotional packend. Ein Film, der einfach gut tut, und das gerade heutzutage, wo sowieso nur noch alles negativ gesehen wird.
Das Fazit: Niemand ist allein.
Und das ist so ziemlich das beste und hoffnungsvollste Fazit, das man überhaupt ziehen kann.
Das 16jährige Kind in mir geht heute sehr glücklich schlafen, mit vielen Bildern und Träumen im Kopf. Ich werde sie mir bewahren.



Die Ära der Sterne

18 12 2019

Ab 9:01 fällt die Schranke der Berichterstattung, und es wird Rezensionen hageln. Heißt: Ich werde ab da nicht mehr im Netz unterwegs sein.
Ob spoilerfrei oder nicht, ich will’s einfach nicht wissen, wie andere den Film sehen, den ich heute um 16:15 anschauen werde und damit eine Ära beende, die vor 42 Jahren begann. Unglaublich, etwas so lange durchzuhalten – und damit meine ich nicht die Filmemacher. Wenn etwas gut läuft, dann hält das durchaus Jahrzehnte. Dr. Who gibt es (nach einer Pause) heute noch. Die Simpsons feiern auch schon 30 Jahre und machen weiter.
Nein, ich rede von mir. Damals, als „Krieg der Sterne“ ins Kino kam, war ich gerade mal 16 Jahre alt. Im Fernsehen, in den Zeitungen, im Radio wurde darüber gesprochen, und natürlich in der Schule. Viele machten sich darüber lustig, weil so ein Science-Fiction-Abenteuer ja eigentlich was Kindisches und Albernes ist. Also echt, da verknallt sich ein jugendlicher Held in eine Prinzessin, die von einem Drachen namens Darth Vader bedroht wird, und will sie retten. Da gibt’s Raumschiff-Geballer und etwas Geheimnisvolles, das „die Macht“ heißt und einem Telepathie und Telekinese verleiht.
Star Trek und Raumpatrouille Orion kamen zwar zehn Jahre früher, und es verging keine Woche, in der ARD oder ZDF nicht einen SF-Film aus den 50ern in guter alter Schwarz-Weiß-Manier brachten, die abgesehen von „Der Tag, an dem die Erde stillstand“ mehr oder minder Gruselschocker waren mit immer demselben Ablauf – Damsel in Distress muss gerettettet und der Schauspieler in schlecht sitzendem Alienkostüm plattgehauen werden.
Aber irgendetwas an „Krieg der Sterne“ war anders, dass es in aller Munde war und nicht nur die Filmlandschaft und Zuschauer in Deutschland in Aufruhr brachte. Denn die Geschichte war zwar simpel – was nichts Schlechtes bedeuten muss -, aber herzergreifend, alle Typen an HeldInnen waren dabei, inklusive niedlicher Sidekicks in Form von zwei ewig streitenden Robotern. Der eine immer fröhlich, der andere immer besorgt und nörgelig. Ganz wichtig dabei und vermutlich einer der Gründe für die Bildung der Legende: Die Prinzessin war keine Damsel in Distress. Sie hatte es, da sie schon länger als Anführerin im Widerstand kämpfte, sogar noch mehr drauf als der jugendliche Held und der coole Abenteurer. Mit viel Mut, Unbedarftheit und jener auflockernden Art von Humor, die für Entspannung sorgt, bevor neue Spannung aufgebaut wird, stolpern die drei Protagonisten in der eigentlich inflationären Dreieckskonstellation durch das Szenario einer grauenvollen und mörderischen Diktatur und lassen sich durch nichts aufhalten oder gar in ihrem Glauben an das Gute erschüttern.
Die Geschichte verströmt Optimismus und dass das Gute am Ende siegen wird, auch wenn das Böse entkommt und nur ein Teilsieg errungen werden konnte.
Vor allem aber auch ist es eine Geschichte über Freundschaft, die vorbehaltlos ist und in der jeder sich auf den anderen verlassen kann. Einschließlich der Roboter und des Wookies. Sie sind die 5 Freunde, auch wenn sie zu sechst sind (3 Helden, 3 Sidekicks), denn sie stehen treu zueinander, egal was geschieht. Sie tun das, was getan werden muss, ohne viel Zaudern und Zagen.
„Krieg der Sterne“ ebnete den Boden für eine neue Ära Science-Fiction-Filme. Die Produzenten nahmen Geld in die Hand und gaben es auch aus. Nicht nur, dass mit „Das Imperium schlägt zurück“ der beste Film der Reihe auf eine bedeutend ernsthaftere Weise zurückkehrte und neben der Freundschaft die Familiensaga in Gang brachte, Meilensteine wie „Alien“ und „Terminator“ setzten weitere Markierungspunkte, die die Ansprüche wachsen ließen – und die Begeisterung. Mit den Jahrzehnten kamen Filme zu Games und, kaum zu glauben, die Superhelden, sonst im Nachmittagsprogramm im TV, auf die große Leinwand.

Aber zurück zu mir. Auch in mir hat 1977 der Film eine Menge bewegt und mir gezeigt, dass andere genauso Fantastereien und Träume hatten wie ich. Ich wurde entführt in ferne Welten, sah opulente Bilder mitten im Universum, begegnete fremden Wesen und erlebte rasante Abenteuer. Egal wie enttäuscht ich von dem damaligen Teil 3 war und wie grottig ich „Episode I-III“ empfand, ich war immer im Kino, wenn es losging, und ich war jedes Mal wieder 16, wenn der Musikbombast, der Titel und die Textrolle einsetzt. Ich habe jetzt schon Gänsehaut und fast Tränen in den Augen.
Ich werde heute zum letzten Mal dieses Empfinden haben, und darauf freue ich mich ganz besonders.



Leserunde zu IRISH SUMMER auf Lovelybooks

3 09 2019

Sie beginnt bald, die Leserunde, die Bewerbung ist abgeschlossen. Es kann aber auch jeder mitmachen, der das Buch vielleicht schon hat, oder sich nur informieren will.

Ich selbst bin auch mit dabei und beantworte Fragen!

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Irish Summer: Mit Guinness, Folk und Shampoo durch Irland

29 08 2019

 

 

 

Ich hab mich mal (wieder) auf die Pfade der Romance begeben, und zwar in diesem Fall auf einen humorigen Roadtrip von zwei chaotischen Mädels durch Irland mit viel Folk und Bier. Es geht heiter zu, und Pferde kommen natürlich auch vor. Und was „Shampoo“ damit zu tun hat, müsst ihr selbst rausfinden.

Ab sofort im Download als eBook erhältlich zum sagenhaft günstigen Preis!

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Ein Mops fürs Leben

6 08 2019


Meine Anabell ist heute 15 Jahre alt geworden. Das Bild ist aktuell – es ist ein bisschen schwierig, sie aufzunehmen. Denn entweder bewegt sie sich, oder sie schläft. Dazwischen gibt es nichts. So war sie schon als Winzling, als sie zu uns kam. So gern wollten unsere Besucher sie mal anschauen, es war schier unmöglich, denn man sah immer nur einen herumsausenden schwarzen Wisch oder hörte zwischendurch ein „RÜLPS!“ Schnell hatte sie ihren zweiten Namen Turbodüse weg, denn sie war wirklich extrem temperamentvoll. Dabei ungeheuer brav, wenn wir im Lokal saßen oder im Hotel waren. Auch Autofahren war kein Thema, und sie war schnell stubenrein. Zu Beginn mit ihren 10 Wochen trug sie ein Katzengeschirr auf dem letzten Loch. Doch sie wuchs. Und wuchs. Heute gehört sie zu den Größten, und zwar in jedem Sinne. Sie hatte nur eine einzige OP in ihrem ganzen Leben, als sie kastriert wurde. Schon drei Stunden nach der OP düste sie mit schlackernden Ohren herum.
Sie war immer und überall dabei, hat jede Partynacht durchgemacht und musste überall mitmischen. Nur mit anderen Tieren hatte sie es nicht so, speziell Hunden. Nicht dass sie ein Problem gehabt hätte oder unfreundlich gewesen wäre. Überhaupt nicht, sie duldete jeden. Aber spielen und schmusen mit einem Tier?! Ausgeschlossen.
Als Kronprinzessin – sie ist die Erste aus Wurf A – trug sie das Zepter, und jeder tat gut daran, nicht daran zu rütteln. Aggressiv war sie überhaupt nicht. Sie konnte ihre Autorität ganz anders ausspielen. Und das tut sie noch heute. Niemand, auch kein Rottweiler, legt sich mit ihr an. Und nach wie vor jeden Morgen überprüft sie, ob ihre Untertanen – Hunde und Katzen – alle wohlauf sind.
Heute ist sie blind, fast taub, sie bekommt nicht mehr alles mit, der Hintern wird schwer, aber sie wackelt mit wedelndem Schwänzchen und fröhlichster Laune herum und freut sich über alle Maßen, wenn Besuch kommt. Das Essen schmeckt. Abgesehen von ihren Schilddrüsen- und Herztabletten braucht sie nichts. Ihr Herzlein ist viel zu groß, aber ihr Wille zu leben noch größer.
Ihr Fell hat immer noch einen sanften Glanz und ist ganz, ganz weich. Happy Puggyday, mein Herzensmops.



Albalon 2!!

14 06 2019


Und hiiiier ist Band 2! Ich freue mich sehr. Im Herbst werde ich mit Band 3 beginnen!

Peredur, der Mann ohne Herz, ist als Hochkönig auf seinen Thron nach Sìthbaile zurückgekehrt – doch es herrscht noch lange nicht Frieden. Das Oberste Gesetz existiert nicht mehr und der Bund der Völker droht zu zerbrechen. So manches Herrscherhaus lehnt einen Untoten als Oberhoheit ab und will die Grenzen neu ziehen.

Damit nicht genug, setzen die Verbündeten Schwarzauges alles daran, Albalon zu erobern – mit Schwert und Magie rüsten sie zum Krieg.

Der Bund der Fiandur muss erneut an vielen Fronten kämpfen – und wird zum Gejagten. Ein Mitglied nach dem anderen wird ermordet und der Zauberer vom Berge verschwindet spurlos. Zu einem Zeitpunkt, als eine finstere Macht der Vergangenheit erwacht.

Durch die außer Kontrolle geratene Magie? Oder ist Schwarzauge zurück?

Um den Untergang Albalons zu verhindern, wird Peredur gezwungen, erneut auf die gefahrvolle Suche nach seinem gestohlenen Herzen zu gehen. Das verlangt einen hohen Preis, denn er muss dafür seinen Bruder opfern. Und das ist längst nicht alles …

Zum Bestellen geht’s hier lang!



Das Reich Albalon 1 geht in Auslieferung!

10 04 2019


Ich freu mich soooo, dass die Bogins nun auch wieder in Printform erhältlich sind. Natürlich überarbeitet und erweitert. Band 2 wird ebenfalls bald erscheinen und dann wird es noch als Erstveröffentlichung Band 3 und 4 (ca. in 2020/2021) geben. Diese Serie liegt mir am Herzen, weil ich einige alte Mythen verarbeite, was ich ja ohnehin sehr gern mache, und weil es ein neuer Weltenbau ist – der bei uns auf der Erde spielt, und zwar in Europa, auf einer uns gut bekannten Insel. Aber zu einer ganz anderen Zeit, in der unsere Welt nur noch Legende ist und in der die Völker der Anderswelt: Elben, Zwerge, Trolle, Oger und eben die Bogins (und viele andere) zurückgekehrt sind. Ein spannendes Abenteuer, wie ich finde, mit einigen Überraschungen.
Wenn ihr jetzt gleich auf fabylon.de bestellt, bekommt ihr das Buch signiert und mit Widmung (auf Wunsch) noch vor Ostern!
Es gibt auch eine Seite auf Facebook, „Legenden aus Albalon“, auf der ich euch Hintergründe verrate.



„Fyrgar – Volk des Feuers“ im Frühlingsdeal!

9 04 2019


Das ist eine schöne Aktion: Aktuell ist das fabEbook zum lächerlichen Preis von € 1,99 zum Download erhältlich!
Also nix wie zugreifen!
„FYRGAR bietet phantasievolle Charaktere, emotionale Entwicklungen, bildgewaltige Schauplätze, dramatische Spannung und actionreiche Kämpfe im tiefgründigen Erzählstil. In vollendeter Magie nimmt die Geschichte um Liebe und Leid, Vertrauen und Verrat, sowie Imperfektion und Vollkommenheit den Leser für sich ein.“
LITERRA.info

„Komponiert aus Abwechslung, Erzählung, Spannung und einem echten Grad an „High“ weiß Uschi Zietsch deshalb vor allem eines: farbenprächtig zu unterhalten auf erzählendem, dennoch hohem Niveau.“
Literatopia.de
„Uschi Zietsch schreibt klar, eindeutig, schnörkellos, mit schönen, wohlgewählten Worten, die aber nicht gedrechselt sind, mit klaren, einfachen und schwer eindrucksvollen Bildern, mit einem Tempo, das immer der Handlung angemessen ist, sie findet genau die Worte, die ich brauche, um mir Figuren, Szenerien, Handlungen, Ereignisse, um mir alles vorstellen zu können, als wäre ich mitten drin.“
MAGIRA
„Uschi Zietsch erzählt uns hier eine facettenreiche Geschichte voller Magie und Ideenreichtum, was ihre Welt Waldsee betrifft. Sie geht tief auf die unterschiedlichen Wesen und Charaktere ein, bietet aber gleichwohl rasante Momente.“
Lady’s Lit
„So gehe denn durch das Feuer.
Möge es dich ewig begleiten, dich leiten und schützen, und dir Heilung spenden. Mögest du Teil werden der Urkraft und ihr Hüter. Gib das Feuer weiter in Dankbarkeit und Demut, um zu leiten, zu wärmen und zu dienen. Bewahre, was dir gegeben wurde, und halte es in Ehren. Missbrauche niemals seine Macht und nimm sein Urteil an, sobald es gefällt ist.
Das Feuer ist dein Baiku, und dein Baiku ist das Feuer.
Und dies bist du: Fyrgar.“
Die Fyrgar sind Unsterbliche, die abgeschieden hoch in den Bergen leben. Sie bewahren das Wissen der Welt Waldsee und werden als große Weise verehrt. Man nennt sie das „Volk des Feuers“, weil sie dieses Element auf einzigartige Weise beherrschen. Nicht nur, dass sie aus eigener Kraft Feuer entzünden können, sie können auch „durch das Feuer gehen“, um eine Wandlung und Weiterentwicklung zu erfahren.
Sie glauben, alles zu wissen. Doch dann scheitern sie an dem Rätsel der Schattenweber, die das Reich mit Tod und Schrecken überziehen und unter den Menschen „die graue Seuche“ verbreiten. Um dieses Rätsel zu ergründen, will der geachtete Lehrmeister Aldavinur die hohen Gefilde verlassen. Dafür zahlt er einen hohen Preis: Er wird zum Menschen. Und damit sterblich …



Ende April: Albalon 1!

5 03 2019

 

 

Ich freu mich schon total drauf! Als fabEbook gibt’s das ja schon seit einer Weile, aber nun kommt endlich das schöne Print dazu. Alles über Elben, Zwerge, Trolle, Oger, verfluchte Menschen, und natürlich die Bogins. Und Bücherlindlinge. Und Lilien.
Überall zum vorbestellen und natürlich auch im fabylon.de-Shop, was am besten ist, denn: Lieferung kostenlos und auf Wunsch Signatur!



Signierstunde zu Band 3000

16 02 2019


Nun ist er also erschienen, am Freitag 15.2., der PERRY-RHODAN-Band mit der sensationellen Nummer 3000. Nach 57 Jahren und ein paar Zerquetschte. Zu diesem Anlass gab es bundesweit Signierstunden, unter anderem auch eine mit mir in München am Hauptbahnhof.
An dieser Stelle sei übrigens auch erklärt, weswegen die Feier im Literaturhaus nicht zu diesem Termin stattfand – aktuell tagt die Sicherheitskonferenz und genau der Bereich um das Literaturhaus ist komplett gesperrt.
Ich habe mir angesichts des herrlichen Sonnenscheins einen schönen Tag gegönnt, mich zuerst mit der einen Freundin in München getroffen – logischerweise bei den ganzen Sperrungen bin ich mit der Bahn gefahren -, die mich dann noch „als Assistentin“ (wie etwa Gruppenaufnahme knipsen) begleitete. Es war noch gar nicht vier Uhr, interessierte sich schon jemand für unseren Weltraumhelden, und dann ging es fortlaufend. Einige bekannte Gesichter, einige, die im Auftrag kamen, und einige, die sich mit der Materie mal beschäftigen wollten. Und ein kleines Mopsgeschenk gab’s noch obendrauf. Wie es scheint, hat Band 3000 reißenden Absatz gefunden, denn am Bahnhof war er schon überall ausverkauft und andernorts wohl auch. Da haben die Händler wohl zu wenige geordert! Aber – es wird nachgeliefert.
Bis kurz vor 18 Uhr war ich tatsächlich gut beschäftigt. Es gab wohl auch Radiowerbung dazu, denn jemand erwähnte, er habe es im Radio gehört und sich gleich auf den Weg gemacht. Freundlicherweise haben die Kollegen von den anderen Buchshops die Leute zu uns gelotst, denn die Buchhandlung war etwas abgelegen in einem kleinen Gang, den man nicht unbedingt frequentiert. Aber es hat alles gut geklappt. Die Bannerwerbung habe ich leider nicht gesehen.
Anschließend wurde ich von meiner anderen Freundin abgeholt, mit der ich bis zur Abfahrt auf Gleis 31 noch einen lustigen Abend als Ausklang im „Bier und Wurst“ bei … ja, ratet mal, Bier und Wurst verbracht habe!
Ein würdiger und angemessener Rahmen für dieses – wie ich finde – besondere Ereignis.

Auf nach München!

Man sieht durchs Fenster das Tischchen und die gute Präsentation

Jep, damit bin ich gemeint

Es wurden mehrere Plakate sichtbar ausgehängt

Und hier der Beweis, dass ich nicht allein war!