PERRY RHODAN OLYMP

27 01 2018


Jaaaaa ich weiß, ich prokrastiniere grad und ich hoffe, der Scheffe kriegt das nicht mit, weil ich muss NEO #172 schreiben. Trotzdem. Ich freue mich einfach sehr, und ich habe hier noch nicht viel darüber berichtet. Warum eigentlich? Keine Zeit! Und jetzt nehme ich sie mir. Kurz.
Dass ich meine eigene kleine Miniserie in 12 Teilen für PERRY RHODAN machen darf, war mein persönliches Highlight 2017. Da wie immer die Zeit drängte, bekam ich kaum Luft zum Atmen, denn so eine Gestaltung beansprucht sehr viel Hirnschmalz und schüttelt sich nicht mal eben so aus dem Ärmel. Auch wenn man es möglichst unkompliziert und nicht mit erschlagendem Überbau und Hintergrund gestalten will – oder gerade deswegen? Recherche, Recherche, Recherche, Datenblätter stellen, abklären, in die Tonne treten, fluchen, ändern. Noch mehr Recherche. Irgendwann: Exposé 1. Yay!

Ich bin euphorisch, panisch, Kopf zu voll, Kopf zu leer. Wie soll es weitergehen? Und davon gleich 12 Teile? Kreisch! Der Rahmen steht zwar, aber es muss ja auf den Punkt genau abgestimmt werden, und es gibt sehr viele Dinge zu beachten. Dazu ein andermal mehr, wir haben uns ja auf „kurz“ geeinigt.
Der erste Roman dann erst mal ein völliges Desaster. Den Anfang zig mal umgeschrieben, weil er einfach sooo schwer ist. Auch dazu später mehr. Ihr wisst: Prokrastination.
Nun, die Zeit verging rasend schnell, der 12.1. nahte, und ich war nurmehr ein Nervenbündel. Am liebsten wäre ich ausgewandert. Aber den PC auszulassen, oder vielmehr, das Internet auszulassen, das brachte ich dann doch nicht fertig, zu viel Neugier.
Und dann … überwiegend positiv. PLUMPS! Nun dachte ich, ich kann entspannter sein. Immerhin werkle ich gerade an den letzten Exposés, 7 Romane sind schon abgegeben. Aber dann? 26. Januar, KREISCH! Der zweite Band.

Geht das jetzt immer so weiter? Schätze, ja. Ich bin immer erst beruhigt, wenn es die ersten positiven Meldungen gibt. Bisher stimmt der Kurs. Dann kann ich ja wieder durchdrehen bis in 14 Tagen …














Nur noch 1 Tag!

9 01 2018

 

 

 

Der Countdown läuft! Die Subskription für € 14,00 statt € 18,00 für 724 Seiten Fantasyabenteuer mit Signierung und Widmung endet einschließlich morgen! Die Auslieferung erfolgt noch vor der offziellen Veröffentlichung am 1.2.2018! Es gilt der Bestell-, nicht der Zahlungseingang bei Vorkasse.

 



Frohe Festtage und einen guten Rutsch!

20 12 2017


Wie jedes Jahr nehme ich mir eine Online-Auszeit, deshalb wünsche ich an dieser Stelle allen da draußen schöne Feiertage und alles Gute für 2018!
Wir lesen uns.



Der Winter ist da! Winter is here!

15 12 2017

 

 

 

 

 

Die stade Zeit ist da, und bald gibt es Gelegenheit zum Schmökern in kuschliger Decke auf dem Sofa, bei Kerzenschein und Plätzchenduft. Wir haben genau das Richtige dafür – mit „Winter’s Night“ von Sophie Oliver die außergewöhnliche Geschichte der jungen Wissenschaftlerin Nellie im winterlichen London, und mit „Namiria“ von Fabienne Siegmund ein zauberhaftes Wintermärchen im gleichnamigen Land.

In Print und fabEbook, im Fabylon-Shop und überall!

 



Subskription bis 10.1.18: Drakhim – Die Drachenkrieger

2 12 2017

 

 

Viele haben lange darauf gewartet – nun kommt sie tatsächlich: Die Printausgabe von „Drakhim – Die Drachenkrieger“ von Uschi Zietsch! 724 Seiten Trilogie Gesamtausgabe im Paperback!
Und wegen dieses besonderen Ereignisses ist das Buch ab sofort vorbestellbar – nur bei Fabylon!! – zum Subskriptionspreis von nur € 14,00 (in D versandkostenfrei) gegenüber dem Normalpreis von € 18,00 zum VÖ am 1.2.2018. Dazu gibt es Handsignatur und auf Wunsch mit Widmung! Aber Achtung: Die Subskription gilt nur bis 10.1.2018!

Deswegen gleich hier bestellen und sichern



Ausgeschleckt

27 11 2017

So, das Urteil für Anton Schlecker, der um Millionen betrogen hat, 25.000 Arbeitsstellen vernichtet hat, die Insolvenz verschleppt hat, der nur Frauen eingestellt hat, weil die es sich gefallen lassen, für einen Hungerlohn wie Dreck behandelt zu werden, ist also jetzt da. Der 73jährige muss nicht in den Knast, der hat Bewährung für die 2 Jahre bekommen und eine lächerliche Geldstrafe von 54.000 Euro. Wow, im nächsten Leben werde ich auch millionenfacher Pleitier! Dass kurz vor und noch während der Insolvenz Millionen an Geldern beiseitegeschafft wurden, zählte wohl nicht mit hinein. Und die Bewährung kam wohl daher, weil er soooo alt ist und deshalb keine Wiederholungsgefahr besteht.
Anders als bei der 84jährigen Rentnerin aus Bad Wörishofen, die aus Hunger stiehlt (insgesamt 70 Euro), und weil Wiederholungsgefahr besteht, für 90 Tage ins Gefängnis muss. Und natürlich auch eine Geldstrafe bekommen hat, die im Verhältnis zigfach höher ist als bei dem Pleitier.
Also vergleichen wir das mal:
– 90 Tage (die auch 9 Monate werden können, wenn die beiden vorherigen Bewährungsstrafen aufgehoben werden) und Geldstrafe für 70 Euro bei insgesamt 5x erwischt werden, Grund: Hunger.
– Dagegen 2 Jahre Bewährung und 54.000 Euro für eine verschleppte Pleite, versteckte Millionen und 25.000 vernichtete Arbeitsplätze, Grund: Gier.
Die Kinder, die eifrig bei diesem Betrug unterstützt und das gesamte Geld beiseite geschafft haben, müssen ihre lächerlichen unter 3 Jahren Haft antreten. Vermutlich wegen der Wiederholungsgefahr, ha, ha.
Ich hoffe, mir kann jemand erklären, worin diese Verhältnismäßigkeit begründet liegt. Was für „Rechtsstudierte“ wir haben. Recht kam mal von richtig.
Moral? Aber bitte. Wir haben hier einen bedeutenden Unternehmer. Mit Moral hat das gar nichts zu tun!
Zu Schlecker



Manowar – Final Battle

25 11 2017


Am 22.1.2016 waren wir zuletzt, ich berichtete, und nun also, nach 37 Jahren, soll diese Ära zu Ende gehen. Seit 1984 sind sie in Deutschland aufgetreten und haben stets ihre treuen Fans dafür gelobt. So auch gestern. „The Final Battle“ ist nicht nur eine Ankündigung, sondern es wird auch ernst gemacht – es ist Schluss. Joey DeMaio hat trotzdem eine Tour für 2019 angekündigt, ab November will er „nur mit Worten“ durch Deutschland touren und alles über Manowar erzählen. Na, wer’s braucht.

Immerhin war es nicht so eisig-windig wie letztes Jahr. Wir waren so frühzeitig dran, dass wir tatsächlich schon um 19:20 in der Halle waren. Zuvor hatten wir ein Parkplatz-Abenteuer, der im wahrsten Sinne lebensgefährlich ist. Eine völlig ungesicherte und unzureichend beleuchtete Baustelle mit scharfen Abbruchkanten und metertiefen Klüften, an denen man auf schmalem Pfad entlangfährt. Ich möchte nicht wissen wie es da bei Schlammwetter aussieht – jedenfalls ist tatsächlich einer mit seinem Auto beim Hinausfahren nach dem Konzert da runtergekracht. Tja, wir sind halt Warriors und müssen mit allen Unwegsamkeiten zurechtkommen.

Nach der Ankunft erst mal Garderobe und ausgezeichnete Wiener, dann Bier geholt und nichts wie ab zum „Wellenbrecher“; es gibt jetzt eine Abtrennung zwischen nah an der Bühne und dahinter. Für allzu sinnvoll halte ich das nicht, denn die Halle war sowieso brechend voll, umfallen oder auch nur ein bisschen herumhampeln war nicht. Die Belüftung war so gut wie nicht vorhanden, und dazu haben die Leute geraucht wie die Schlote, und ich rede von Tabakzigaretten, alles andere wäre leichter erträglich gewesen. Die Zenithhalle ist mir diesmal wirklich sehr unangenehm aufgefallen. Wir standen aber diesmal richtig schön vorn und hatten alles gut im Blickfeld. Hätten gehabt. Weil die ganz Großen immer noch vor einem standen und dazu die Arme hochhalten mussten. Zwischendurch aber ließ sich dann ein Blick erhaschen.

Um 20:45 hieß es Ohrstöpsel rein und ab der Metal, 120 Minuten ohne Pause. Es war ein gutes Konzert, aber ganz ehrlich, das im letzten Jahr war besser. Auch die Show. Die Band verlegte sich diesmal auf eher ruhige Stücke mit teilweisen Längen, vor allem die Soli gegen Ende zu waren überzogen, weil trotz Ohropax nur noch ein schrilles Kreischen zu vernehmen war. Die Demontage der Gitarre fand ich unangebracht, denn es war ja nicht der letzte Auftritt – da hätte es seinen Sinn gehabt, aber da es heute gleich wieder ein Konzert gibt, wozu? Noch dazu waren die 18.000 Watt, die mit Stolz in Breitwand präsentiert wurden, für die kleine Zenith-Halle einfach zu viel. Oft Übersteuerung, vor allem gegen Ende zu. Man muss es mit lautester Krachband nicht übertreiben, ich hätte gern noch ein bisschen Musik gehört, so nebenbei. Technisch betrachtet gab es erhebliche Mängel. Aber musikalisch an sich fand ich es gelungen, und der neue Schlagzeuger (der bisherige war wohl überraschend gestorben, wie bei der Liste der verstorbenen Freunde gezeigt wurde) hat allerdings eine hervorragende Leistung gebracht.

Anschließend an der Garderobe vorgedrängelt und beim hinteren Ausgang, den niemand frequentierte, raus, das abgestürzte Auto noch als Zugabe oben drauf bewundert (der Fahrer versuchte tatsächlich noch, ohne Reifenbodenhaftung, das Fahrzeug wieder herauszubewegen), und es ging zügig nach Hause, um halb 1 war ich schon angekommen.

Das war’s also – hat Spaß gemacht, Jungs!

Wie letztes Jahr: Bettina, Uschi und Moni









 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 



300

17 11 2017

Ha! Reingelegt! Wetten, dass ihr jetzt was ganz anderes erwartet habt?

Ja, beinahe hätte es sich unbeachtet vorbeigeschlichen – mit „Namiria“ von Fabienne Siegmund haben wir unsere * 300. * Publikation in 30 Jahren erreicht! Wenn man bedenkt, dass wir eigentlich nur 2-4 Titel im Jahr machen wollten und noch dazu in den 90ern ein paar Jahre Pause hatten, ist das kein schlechtes Ergebnis. Das ist ein Grund zur Freude und zum Feiern. Bedeutet: ich arbeite schon an der nächsten Publikation! Und ja, nächstes Jahr wird es endlich auch mal Neues von mir geben: Die Chroniken von Waldsee 6: Hatar Stygan – der dunkle Hass. Und es wird Printausgaben zu „Drakhim – Die Drachenkrieger“ geben und „Das Reich Albalon 1 und 2“ UND die Taschenbuch-Gesamtausgabe der Waldsee-Trilogie! UND wegen der Nachfrage gibt es zu Weihnachten eine zweite Auflage des Hardcovers!

300? Pah. Auf zur 400!



Nauraka im Kindle Winterdeal reduziert!

15 11 2017

 

 

 

Nur 2,49 – 50% günstiger – nix wie zugreifen!

 

 

 

 



Bald lieferbar: Fabienne Siegmund – Namiria

8 11 2017

 

Der Winter naht, da braucht man die richtige Lektüre zum Kuscheln am warmen Ofen: Ein Wintermärchen aus dem fernen Land Namiria, wo Geschichten das Schicksal bewegen, mal wahr sind und mal nicht, wo schwarzer Schnee fällt und das Mädchen mit dem Diamantsplitterblick bei den Herbstzeitlosen aufwächst und sich, begleitet von einem Schneekäuzchen und der Mondkatze, auf eine fantastische Reise begeben muss. Lieferbar ab Mitte Dezember.