Albalon 2!!

14 06 2019


Und hiiiier ist Band 2! Ich freue mich sehr. Im Herbst werde ich mit Band 3 beginnen!

Peredur, der Mann ohne Herz, ist als Hochkönig auf seinen Thron nach Sìthbaile zurückgekehrt – doch es herrscht noch lange nicht Frieden. Das Oberste Gesetz existiert nicht mehr und der Bund der Völker droht zu zerbrechen. So manches Herrscherhaus lehnt einen Untoten als Oberhoheit ab und will die Grenzen neu ziehen.

Damit nicht genug, setzen die Verbündeten Schwarzauges alles daran, Albalon zu erobern – mit Schwert und Magie rüsten sie zum Krieg.

Der Bund der Fiandur muss erneut an vielen Fronten kämpfen – und wird zum Gejagten. Ein Mitglied nach dem anderen wird ermordet und der Zauberer vom Berge verschwindet spurlos. Zu einem Zeitpunkt, als eine finstere Macht der Vergangenheit erwacht.

Durch die außer Kontrolle geratene Magie? Oder ist Schwarzauge zurück?

Um den Untergang Albalons zu verhindern, wird Peredur gezwungen, erneut auf die gefahrvolle Suche nach seinem gestohlenen Herzen zu gehen. Das verlangt einen hohen Preis, denn er muss dafür seinen Bruder opfern. Und das ist längst nicht alles …

Zum Bestellen geht’s hier lang!



Das Reich Albalon 1 geht in Auslieferung!

10 04 2019


Ich freu mich soooo, dass die Bogins nun auch wieder in Printform erhältlich sind. Natürlich überarbeitet und erweitert. Band 2 wird ebenfalls bald erscheinen und dann wird es noch als Erstveröffentlichung Band 3 und 4 (ca. in 2020/2021) geben. Diese Serie liegt mir am Herzen, weil ich einige alte Mythen verarbeite, was ich ja ohnehin sehr gern mache, und weil es ein neuer Weltenbau ist – der bei uns auf der Erde spielt, und zwar in Europa, auf einer uns gut bekannten Insel. Aber zu einer ganz anderen Zeit, in der unsere Welt nur noch Legende ist und in der die Völker der Anderswelt: Elben, Zwerge, Trolle, Oger und eben die Bogins (und viele andere) zurückgekehrt sind. Ein spannendes Abenteuer, wie ich finde, mit einigen Überraschungen.
Wenn ihr jetzt gleich auf fabylon.de bestellt, bekommt ihr das Buch signiert und mit Widmung (auf Wunsch) noch vor Ostern!
Es gibt auch eine Seite auf Facebook, „Legenden aus Albalon“, auf der ich euch Hintergründe verrate.



„Fyrgar – Volk des Feuers“ im Frühlingsdeal!

9 04 2019


Das ist eine schöne Aktion: Aktuell ist das fabEbook zum lächerlichen Preis von € 1,99 zum Download erhältlich!
Also nix wie zugreifen!
„FYRGAR bietet phantasievolle Charaktere, emotionale Entwicklungen, bildgewaltige Schauplätze, dramatische Spannung und actionreiche Kämpfe im tiefgründigen Erzählstil. In vollendeter Magie nimmt die Geschichte um Liebe und Leid, Vertrauen und Verrat, sowie Imperfektion und Vollkommenheit den Leser für sich ein.“
LITERRA.info

„Komponiert aus Abwechslung, Erzählung, Spannung und einem echten Grad an „High“ weiß Uschi Zietsch deshalb vor allem eines: farbenprächtig zu unterhalten auf erzählendem, dennoch hohem Niveau.“
Literatopia.de
„Uschi Zietsch schreibt klar, eindeutig, schnörkellos, mit schönen, wohlgewählten Worten, die aber nicht gedrechselt sind, mit klaren, einfachen und schwer eindrucksvollen Bildern, mit einem Tempo, das immer der Handlung angemessen ist, sie findet genau die Worte, die ich brauche, um mir Figuren, Szenerien, Handlungen, Ereignisse, um mir alles vorstellen zu können, als wäre ich mitten drin.“
MAGIRA
„Uschi Zietsch erzählt uns hier eine facettenreiche Geschichte voller Magie und Ideenreichtum, was ihre Welt Waldsee betrifft. Sie geht tief auf die unterschiedlichen Wesen und Charaktere ein, bietet aber gleichwohl rasante Momente.“
Lady’s Lit
„So gehe denn durch das Feuer.
Möge es dich ewig begleiten, dich leiten und schützen, und dir Heilung spenden. Mögest du Teil werden der Urkraft und ihr Hüter. Gib das Feuer weiter in Dankbarkeit und Demut, um zu leiten, zu wärmen und zu dienen. Bewahre, was dir gegeben wurde, und halte es in Ehren. Missbrauche niemals seine Macht und nimm sein Urteil an, sobald es gefällt ist.
Das Feuer ist dein Baiku, und dein Baiku ist das Feuer.
Und dies bist du: Fyrgar.“
Die Fyrgar sind Unsterbliche, die abgeschieden hoch in den Bergen leben. Sie bewahren das Wissen der Welt Waldsee und werden als große Weise verehrt. Man nennt sie das „Volk des Feuers“, weil sie dieses Element auf einzigartige Weise beherrschen. Nicht nur, dass sie aus eigener Kraft Feuer entzünden können, sie können auch „durch das Feuer gehen“, um eine Wandlung und Weiterentwicklung zu erfahren.
Sie glauben, alles zu wissen. Doch dann scheitern sie an dem Rätsel der Schattenweber, die das Reich mit Tod und Schrecken überziehen und unter den Menschen „die graue Seuche“ verbreiten. Um dieses Rätsel zu ergründen, will der geachtete Lehrmeister Aldavinur die hohen Gefilde verlassen. Dafür zahlt er einen hohen Preis: Er wird zum Menschen. Und damit sterblich …



Ende April: Albalon 1!

5 03 2019

 

 

Ich freu mich schon total drauf! Als fabEbook gibt’s das ja schon seit einer Weile, aber nun kommt endlich das schöne Print dazu. Alles über Elben, Zwerge, Trolle, Oger, verfluchte Menschen, und natürlich die Bogins. Und Bücherlindlinge. Und Lilien.
Überall zum vorbestellen und natürlich auch im fabylon.de-Shop, was am besten ist, denn: Lieferung kostenlos und auf Wunsch Signatur!



Signierstunde zu Band 3000

16 02 2019


Nun ist er also erschienen, am Freitag 15.2., der PERRY-RHODAN-Band mit der sensationellen Nummer 3000. Nach 57 Jahren und ein paar Zerquetschte. Zu diesem Anlass gab es bundesweit Signierstunden, unter anderem auch eine mit mir in München am Hauptbahnhof.
An dieser Stelle sei übrigens auch erklärt, weswegen die Feier im Literaturhaus nicht zu diesem Termin stattfand – aktuell tagt die Sicherheitskonferenz und genau der Bereich um das Literaturhaus ist komplett gesperrt.
Ich habe mir angesichts des herrlichen Sonnenscheins einen schönen Tag gegönnt, mich zuerst mit der einen Freundin in München getroffen – logischerweise bei den ganzen Sperrungen bin ich mit der Bahn gefahren -, die mich dann noch „als Assistentin“ (wie etwa Gruppenaufnahme knipsen) begleitete. Es war noch gar nicht vier Uhr, interessierte sich schon jemand für unseren Weltraumhelden, und dann ging es fortlaufend. Einige bekannte Gesichter, einige, die im Auftrag kamen, und einige, die sich mit der Materie mal beschäftigen wollten. Und ein kleines Mopsgeschenk gab’s noch obendrauf. Wie es scheint, hat Band 3000 reißenden Absatz gefunden, denn am Bahnhof war er schon überall ausverkauft und andernorts wohl auch. Da haben die Händler wohl zu wenige geordert! Aber – es wird nachgeliefert.
Bis kurz vor 18 Uhr war ich tatsächlich gut beschäftigt. Es gab wohl auch Radiowerbung dazu, denn jemand erwähnte, er habe es im Radio gehört und sich gleich auf den Weg gemacht. Freundlicherweise haben die Kollegen von den anderen Buchshops die Leute zu uns gelotst, denn die Buchhandlung war etwas abgelegen in einem kleinen Gang, den man nicht unbedingt frequentiert. Aber es hat alles gut geklappt. Die Bannerwerbung habe ich leider nicht gesehen.
Anschließend wurde ich von meiner anderen Freundin abgeholt, mit der ich bis zur Abfahrt auf Gleis 31 noch einen lustigen Abend als Ausklang im „Bier und Wurst“ bei … ja, ratet mal, Bier und Wurst verbracht habe!
Ein würdiger und angemessener Rahmen für dieses – wie ich finde – besondere Ereignis.

Auf nach München!

Man sieht durchs Fenster das Tischchen und die gute Präsentation

Jep, damit bin ich gemeint

Es wurden mehrere Plakate sichtbar ausgehängt

Und hier der Beweis, dass ich nicht allein war!



Signierstunde in München anlässlich PERRY RHODAN Band 3000

13 02 2019

Am Freitag, 15.2.2019 bin ich zur Signierstunde am Hauptbahnhof in München, in der Fachpresse Buchhandlung, Nähe Gleis 25 (Nähe Sparda Bank)!
Ich bin ab 16 Uhr da und werde bis ca. 18 Uhr bleiben.
Kommt doch einfach vorbei und lasst euch signieren, was ihr schon immer signiert haben wolltet (nein, keine Überweisungsscheine, keine Kaufverträge, keine Blankoschecks)!
Ich freue mich auf euren Besuch.



Literaturhaus München – Perry Rhodan 3000

10 02 2019

(c) VPM


Am Freitag Nachmittag habe ich mich mit vollbepacktem Wagen auf den Weg nach München gemacht, um die letzten Vorbereitungen für das Event zu treffen. Es ist ein sonnenstrahlender Tag mit Plustemperaturen, also eine prima Einstimmung. Im Parkhaus angekommen, belade ich das Muli und holpere mit ihm über das Kopfsteinpflaster (ich hasse, hasse, hasse es!) ins Literaturhaus und von da in den 3. Stock. Lange Gesichter erwarten mich: Die gelieferten Vitrinen sind etwa halb so groß wie geordert. Also improvisieren! (Das klappt aber gut und sieht auch gut aus am Samstag.) Nachdem alles abgeladen ist, fahren Klaus Bollhöfener und ich ins Hotel, checken ein, und fallen dann hungrig beim Thai in der Brienner Straße ein, wo es nicht nur authentisch schmeckt, sondern auch extrem schön fürs Auge präsentiert wird. Wir gehen noch einmal gründlich die Moderation für den Samstag durch und besprechen letzte Details. Ich habe das übliche Lampenfieber und bin schon sehr zapplig.
Am Samstag um halb 7 beim Frühstück (frischer Obstsalat und Joghurt und 1 Ei, mehr geht zu der Uhrzeit nicht), und dann geht es zu Fuß rüber ins Literaturhaus. „Es regnet nicht“, hat Klaus am Abend vorher behauptet, ich muss aber trotzdem nochmal aufs Zimmer, denn es regnet eben doch, und 3-Wetter-Taft hin oder her, für die 700 Meter ist mir das zu heikel. (Übrigens war vorher nix und danach strahlender Sonnenschein – als abergläubische Künstlerin sollte mir der Regen wohl Glückauf verheißen!) Die ersten Besucher warten schon auf den Einlass, während wir die letzten Vorbereitungen treffen, Klaus und ich machen einen Durchgang auf der Bühne mit Mikro, und dann renne ich aufgeregt im Kreis und murmle meine kurze Einleitung so lange vor mich hin, bis sie sitzt.
Schneller als gedacht kommt die Eröffnung um 10 Uhr. Der Saal ist brechend voll, die Referenten müssen stehen. Das Publikum ist aufmerksam und bereit für das, was kommt – und das ist ein dicht gepacktes Programm. Wir steigern Zug um Zug die Spannung – es geht nach der Einführung von Chefredakteur Klaus N. Frick um die echte Mondlandung und künftige mögliche Raumfahrt, die neue Miniserie SOL, NEO, die Dunkelwelten, die Hörbücher, die Vorstellung des Perry Rhodan-Hardcovers, den First Concact von Leserseite aus, um den Youtube-Channel und noch so manches mehr und schließlich als Höhepunkt um das Hauptthema, den 3000er selbst, mit Lesung, Präsentation, Diskussion und zum Abschluss dann noch die Verteilung des Gimmick-Umschlags mit einmaligen Goodies, die auch zur letzten Signierstunde verwendet werden konnten. Band 3000 gab es nicht vorab, wie sicherlich die meisten erhofft hatten; es sind ja nur noch ein paar Tage bis zur Veröffentlichung und der Verlag wollte Spoiler vermeiden. 99,9% zeigen auch großes Verständnis dafür.
Die Pausen zwischen meinen Moderationen sind immer so kurz, dass ich es nie schaffe, mir was zu essen zu beschaffen – und in der Mittagspause habe ich mit den Kollegen Signierstunde. Als ich es dann endlich einmal rausschaffe und mir eine Breze holen will, hat alles zu, das Bistro unten hat nur Kuchen, was ich nicht esse, sodass ich mir ein Glas (ausgezeichneten) Prosecco gönne. Der Alkohol gelangt glaube ich gar nicht erst ins Blut, denn mein Körper verbrennt augenblicklich alles, was ihm zugeführt wird, und was nicht, auch. Gegen 15 Uhr schlackert mir die vorher gut sitzende Hose um den Bund und der Gürtel ist auf dem letzten Loch. Mein Magen brummelt und grummelt, aber er musss sich noch ein paar Stunden gedulden.
Nach dem letzten Foto (siehe oben), als die meisten schon gegangen sind, stürme ich ins Bistro nach unten an den reservierten Tisch, bestelle ein Weißbier und schlinge das köstliche frische Brot, das schon bereitsteht, in mich hinein. Nach fünf Minuten fährt der Adrenalinpegel nach unten, mein auf 0,1% gesunkener Akku lädt sich auf und klettert langsam wieder nach oben. Zusammen mit den Helfern von unserem Münchner Stammtisch und Klaus genießen wir den Ausklang und stoßen an auf einen sehr gelungenen und perfekt organisierten Tag – sogar die Technik war 1a, absolut fehlerfrei.
Nun bin ich zufrieden, aber sehr müde zu Hause, die letzten Tage mit den Vorbereitungen, Briefings und Besprechnungen und der große Tag selbst fordern ihren Tribut. Jetzt geht es ab auf die Couch und morgen an die ersten Sätze von Band 3008!
Auf Wiedersehen und ad astra, Terraner!



Perry Rhodan 3000

8 02 2019

 

 

In einer Woche erscheint er, der 3. Tausender. Ich finde das sagenhaft und, obwohl ich seit sage und schreibe 27 Jahren intensiv involviert bin, kaum vorstellbar.

1999 war ich beim Zweitausender dabei und weitgehend sicher, dass es keinen Band 3000 mehr geben wird und wenn, dass ich nicht dabei sein werde. Ich meine, 20 Jahre!
Tja, so kann man sich in zweifacher Hinsicht täuschen!

Jetzt ist es soweit. Ich fahre heute nach München zu den letzten Vorbereitungen für den großen Tag morgen im Literaturhaus. Dort wird auch Eschbachs Hardcover zur Vorgeschichte unseres Helden im All vorgestellt, der demnächst passend zur Jubelausgabe erscheint. Gemessen an der großen Zahl ist es diesmal nur eine kleine Feier für 300 Teilnehmer. Das finde ich recht schade, so ein Ereignis hätte doch eher einen pompösen Aufwand verdient. Denn heute sind es andere Voraussetzungen als 1999: Sollte es zu Band 4000 kommen, in 20 Jahren – da bin ich nicht mehr dabei, und auch in der Redaktion sind die meisten längst in Rente.

Also werde ich den Tag morgen ganz besonders genießen, denn diesmal kann ich wirklich vorausschauend sagen: Als Teamautorin bin ich in 20 Jahren in keinem Fall mehr dabei. 😉 Es ist also ein einmaliges Ereignis.

Ich arbeite heute noch an der Moderation, packe das Protzmobil, und morgen moderiere ich dann den Tag. Das finde ich gut.

3000! Nein, vor 20 Jahren habe ich nicht daran geglaubt.



Hatar Stygan ist da und Waldsee endet mit Band 6

23 01 2019


Auf dem Bild sieht man gar nicht, wie zittrig meine Hände sind. Denn nun endet eine Geschichte, die schon weit über 30 Jahre alt ist, in einem Universum, das schon über 40 Jahre existiert. Das erste Konzept für die Chroniken von Waldsee habe ich 1983 aufgeschrieben; es sollte im Rahmen einer Heftromanreihe bei Bastei-Lübbe erscheinen, die aber nicht realisiert wurde. Anfang der 1990er erschien dann mit „Der Stern der Götter“ der erste Band über Waldsee, die Geschichte des Zauberers Halrid Falkon, bei Fabylon. Dabei blieb es dann auch, weil sich die Ereignisse meines Autorendaseins überschlugen und ich lange keine Zeit mehr für ein so großes eigenes Projekt hatte.
Die ursprüngliche Geschichte für Bastei – erst im Groben konzipiert – schlummerte jahrzehntelang vor sich hin, bis ich vor 13 oder 14 Jahren Ruggero Leó kennenlernte, eine Trilogie aus dem ursprünglichen Konzept machte und dann letztendlich doch noch eine Heimat bei Lübbe fand – im großformatigen Paperback.
Und nun, mit Band 6, ist also das Finale erreicht worden, der Kreis schließt sich, und die Geschichte des Zauberers wird zu Ende erzählt. Ich freue mich, bin traurig, alles wirbelt durcheinander in mir. Das Hardcover ist sehr schön geworden, mit Lesebändchen und Schutzumschlag und Farbillus und einem ansprechenden Layout. Wie die anderen Hardcover auch.
Ein Trost für mich: Mit diesem Finale sind die Geschichten aus dem Träumenden Universum, in das auch „Sternwolke und Eiszauber“ eingebettet ist, noch nicht zu Ende. Eigentlich ist es der Startschuss für die Hauptgeschichte …









Hatar Stygan!!

21 12 2018


Endlich ist es vollbracht! Ich habe den Finalband der Waldsee-Chroniken, Band 6, geschafft. Als fabEbook ist er schon draußen, als Hardcover wird er Ende Januar ausgeliefert. Ich freu mich soooo … und bin auch total traurig, weil es jetzt zu Ende ist. Der Blues hat mich im Griff. Nach 30 Jahren ist die Saga vollendet und der Kreis hat sich geschlossen. Doch ein Lichtblick: Ich werde mich endlich daran machen, den Hauptzyklus zu schreiben, der vor immerhin 41 Jahren seinen Ursprung nahm. Der Beginn des Träumenden Universums! Denn ich habe mir hierfür – also für das wirkliche Ende, wenn die Schlafende Schlange erwacht – einen echten Knaller ausgedacht. Und den will ich unbedingt präsentieren. Also ran!
Bis dahin gibt es erst mal die Geschichte von Halrid Falkon zu lesen, back to the roots, wo alles begann.
Hurra! Natürlich kann man überall downloaden und vorbestellen, auch im Fabylon-Shop.

Und damit sage ich auch schon wieder für dieses Jahr adé! Es gab nicht sehr viele Einträge, denn es war ein sehr ereignisreiches und intensives Jahr. Mit sehr viel Arbeit, sehr viel Sorgen und Krankheit im ersten Halbjahr, was sich im Juni und November zum Glück auflöste (dem lieben Universum gebührt einfach nur Dank – manchmal hat man so richtig, richtig Glück. Nein, wir öfter), und seither bin ich dabei, alle Rückstände aufzuholen und sämtliche Knoten aufzudröseln. Das Jahr 2019 wird daher nicht minder arbeitsreich, doch mit mehr Lichtlein am Horizont. Vor allem freue ich mich auf diverse Projekte, einen ganz neuen Roman von mir in ganz ungewohntem Genre, viele schöne Fabylon-Bücher, tolle Reisen, unser erstes Outdoor-Festival im Juli in Magdeburg, undundund. Es wird ein spannendes Jahr.

Das wünsche ich euch auch allen. Habt einen schönen Ausklang, frohe Festtage und einen super Start – wir lesen uns!