Touch 6.4.1997 – 26.5.2026

Letztes Wochenende haben wir dich noch besucht, für dieses Wochenende habe ich schon Möhrchen und trockenes Brot gehortet. Letztes Wochenende warst du so gut drauf, bist rumgetobt wie ein Irrer, hast Äpfelchen und Möhrchen und Brot gemampft, hast mit mir geschmust und dich einfach deines Lebens gefreut. Deines Rentnerdaseins im absoluten Paradies mit riesigen Weiden, über die du galoppiert bist.
Im Jahr 2000 war es soweit, dass ich sagte: Ich kann nicht mehr ohne Pferd. Unser Inschallah war schon drei Jahre tot, und so konnte es nicht mehr weitergehen.
Mein Traum als Westernfan war ein Appaloosa. Also machte ich mich auf die Suche und wurde fündig bei einer Züchterin östlich von München, die mehrere Pferde zur Auswahl hatte. Wir wollten außerdem zwei, denn Gerald wollte ja auch mitreiten. Also fuhren wir hin und wurden als erstes Mike vorgestellt, einem lackschwarzen Traber, der fröhlich und sanft aus der Box herausblinzelte. Ganz klar, dass der mitgeht.
Und dann begann es mit der Qual der Wahl, als uns ein Pferd nach dem anderen vorgestellt wurde. Und zuletzt gingen wir in einen halbdunklen Laufstall, in dem sich eine Menge junger Äppis herumtummelte, und da begegnete mir mit einem kurzen weißen Aufblitzen der „Menschenaugen“ ein Pferdeaugenpaar, und das Pferd folgte uns, als wir draußen entlanggingen. „Ja“, sagte der Mann der Züchterin, als das Pferd schließlich rauskam ins Sonnenlicht und neugierig vor mir stehenblieb. „Und das ist der Touch. Er ist eben … der Touch.“
„Den will ich nicht“, sagte ich. „Der ist ja ganz braun. Und er ist erst drei und ich schon fast 40 und blutige Anfängerin.“
„Wollen Sie ihn nicht vielleicht wenigstens ausprobieren?“, fragte die Züchterin schelmisch und winkte schon jemandem, der Touch rausholte. Wir gingen zum Reitplatz, wo Mike gerade vorbereitet wurde, dann stieg ich drauf, und was habe ich gelacht, als der lostrabte und ich rumgeschüttelt wurde wie sonstwas. Ein so liebes, vertrauensvolles, sanftes Pferd – das kann man eigentlich gar nicht mit Geld bezahlen.
Und dann kam Touch.
Ja, sah ganz nett aus, unterm Sattel, aber ich merkte schon, dass der den Schalk draufhatte. Aber dann stieg ich auf. Er war erst angeritten. Aber ging wie Butter.
Na ja. Der Rest ist Geschichte.
Touch, du warst ein typisches Indianerpony. Sternzeichen Widder, hattest du zwei Hörnchen auf der Stirn, die deine Sturheit optisch symbolisierten. Dein Temperament entsprach der angezündeten Lunte einer Dynamitstange. Und als selbstständig denkendes Westernpferd hast du niemals, niemals, niemals nachgegeben. Es sei denn, du hast gemerkt, es geht nicht anders. Dann bist du auch fröhlich in den Hänger spaziert. Abgesehen von weißem Zeug, das in der Landschaft herumstand (du warst farbenblind) hattest du vor nichts Angst.
Du bist sprichwörtlich mit mir durchs Feuer gegangen, hast alle Feuer-Ritterübungen gleich beim ersten Mal mit Bravour bewältigt, und das, ohne mit der Wimper zu zucken. Showauftritte waren dein absolutes Ding, du liebtest die Manege und den Beifall. Sobald ein Kind auf dir saß, oder jemand, der zum ersten Mal auf dem Pferd war, bist du auf rohen Eiern geschwebt und hast immer wieder nach hinten geschaut, ob es deinem Reiterlein da oben auch wirklich gutgeht. In der Gruppe hast du jedes nervöse Pferd beruhigt. Du hast Kühe geschubst und die Schackeline von Abahatschi gegeben. Draußen im Gelände, wo wir 99% verbracht haben, hast du alle Schwierigkeiten problemlos gemeistert, steil runter, steil rauf, 4, 5 Stunden … und absteigen, da bist du stehengeblieben, ich musste nicht nach dir sehen, sondern konnte mich um verzweifelte Reiter kümmern oder ein Hindernis wegräumen.
Aber du hast mich auch in den Schnee betoniert, dich mit mir in die Brennesseln geschmissen, bist auf dem Hof herumgetanzt, weil du nicht stehenbleiben wolltest, hast auf dem gemeinsamen Ausritt herumgebuckelt wie auf dem Rodeo, hast alle zum Lachen gebracht mit deinen Kapriolen, nur mich nicht, klar. Du hast mich blamiert, wo es nur ging. Aber niemals, wenn es ernst wurde. Das konntest du sehr genau differenzieren.
In einem Kurs sagte eine bekannte Trainerin einmal: „Das ist ein tolles Pferd, aber diskutieren anfangen sollte man mit ihm nicht.“
Ja toll, was blieb mir denn? In den ersten 3 der 26 Jahre habe ich dich oft verflucht und ja, manchmal auch gehasst, weil du mit mir alles gemacht hast. Aber du bist niemals durchgegangen, du bist niemals durchgedreht, du warst immer klar im Kopf. Nur halt der Kasper und Clown, und Frauli kennen wir ja, die hat mit mir reiten gelernt, da können wir uns schon was erlauben.
Aber dann, als wir 2004 ins Unterallgäu umgezogen sind, hast du angefangen, dich zu wandeln. Aus dem braunen Pferd wurde ein red roan Appaloosa und ein 100% Verlasspferd. Manchmal brach dein Temperament noch durch, aber du hast dann immer schnell innegehalten, zu mir hintergeschaut und gesagt: „Irgendwie doof, oder?“ „Ja“, hab ich geantwortet. „Wollen wir weiter?“ „Aber ja. Nachher Galopp?“ Aber ja.
Wir wurden gemeinsam alt. 2023 war es soweit, dass ich dich in Rente geschickt habe, ich war 62, du warst 26, prima Zahlendreher und ein Zeichen. Ich konnte nämlich nicht mehr reiten mit meiner Rückenerkrankung, und du hattest dir den Ruhestand verdient.
Und nun hast du mich ganz plötzlich und völlig unerwartet verlassen, liegst ganz still auf der Weide im Mondschein, umgeben von Grillenzirpen und Frieden. Eine Kerze haben wir dir hingestellt.
Du galoppierst nun hinter dem Regenbogen über ewig grüne Wiesen. Und für mich endet damit ein Lebensabschnitt, für immer.
Mein Touch, du warst ein 1-Woman-Horse, wie es im Buche steht. Du warst ein Voll-Amerikaner mit großer Ausdauer und Schnelligkeit. Dein Opa war Goer, der berühmteste Appaloosa-Hengst aller Zeiten mit den meisten Nachkommen aller Zeiten. Dein Papa war sein Sohn, deine Mama hatte viel Quarter und Araberblut in sich, was man an deinem feinen Kopf sah. Mit den Jahren wurdest du deinem Opa immer ähnlicher, nur nicht so schwer. Du hast von ihm und deinen Eltern Schönheit, Klasse und Intelligenz geerbt. Dein Temperament … na ja. Aber du hast mich ausgesucht, ich war „die Eine“. Und du warst „der Eine“ für mich.

Baby Touch mit 3
Noch ganz braun
Langsam Appaloosa
2013
2014
2016
2017
April 2025
17. Mai 2026

Zum Glück schreiben!


Seit 1.1.26 bin ich nicht nur Außenstellenleiterin der VHS Markt Rettenbach – worüber ich mich sehr freue (dazu später mehr), sondern gebe auch in Memmingen Schreibkurse. Alle, die sich unsicher sind, ob sie einen Schreibkurs belegen sollen/wollen, können am 2.3.26 in Memmingen mal reinschauen und sich überzeugen lassen 😉
Zur Anmeldung hier entlang

Schreibseminar 2.-5. April 2026

Liebe Schreibwütige!
Wie schon angekündigt, wird es nächstes Jahr wieder ein Seminar geben!
Zum Glück schreiben
bleibt das Motto.
Wir werden eure Texte besprechen, wir werden Schreibübungen machen, wir werden auch das Handwerk, Struktur und Organisation (und Zeitmanagement 😉 ) einfließen lassen, ihr werdet eure Texte weiterentwickeln.
Wir arbeiten auf aktiver Diskussionsbasis, jeder kommt zu Wort.
Fragen rund um den Literaturbetrieb werden beantwortet.
Am Donnerstag ab nachmittags setzen wir uns zu einer ersten Runde zusammen und besprechen den Ablauf und eure Ziele. Dann gemeinsames Abendessen, Absacker.
Am Freitag sind eure Texte dran: Jeder Text wird komplett und intensiv durchgearbeitet. Dazu schickt ihr mir vorher einen Prosa-Text mit ca. 10.-15.000 Zeichen inkl. Leerzeichen, den ihr ausgedruckt erhaltet. Das Genre spielt keine Rolle, einzige Voraussetzung ist Prosa. Es empfiehlt sich, für die Übungen den eigenen Laptop mitzunehmen, durch WLAN können wir die Übungstexte zur Besprechung übermitteln.
Samstag und Sonntag sind dann Schreibübungen angesagt, an euren Texten, aber auch ganz neue kleine Fingerübungen.
Vor jeder Einheit werden wir uns fitmachen, das Gehirn aktivieren, den Nacken entspannen, Blockaden lösen.
Termin: Donnerstag, 2. April – Sonntag, 5. April 2026. Die Abreise ist am Sonntag nach dem Mittagessen nach einer letzten Runde im Seminarraum, etwa gegen 15 Uhr.
Die Kosten: Das Seminar kostet 350,00 (inkl. 19% Steuer) Euro, das EZ mit Vollpension (ÜF, 3x Abend-, 3x Mittagessen à la carte, ohne Getränke) kostet 288,00.
Die Seminarrechnung stellt der Veranstalter, also der Fabylon-Verlag, Anfang Februar, das Hotel bezahlt ihr vor Abreise vor Ort. (Die Getränke müsst ihr immer gleich bezahlen, weil Gaststätte und Hotel getrennt sind.)
Veranstaltungsort: https://www.katzbrui-muehle.de/startseite.html
Parkplätze sind genug vorhanden. Transport vom/zum Bahnhof Mindelheim mache ich. Evtl Fahrgemeinschaften könnt ihr vorher untereinander absprechen.

ANMELDUNG: team [at] fabylon-verlag.de

Sa 27.9. & So 28.9. Assenheim/Niddatal Altes Rathaus


Wir freuen uns schon sehr: Am kommenden Wochenende sind wir mit Fabylon und Lesung in dem wunderschönen Fachwerkhaus mitten in Assenheim! Der Tisch ist im OG, die Lesung im Café im EG. Der Eintritt ist frei – auch zu den anderen Veranstaltungen!
Wer in der Nähe ist, besucht uns!

KREATIV Schreibseminar


Vor einer Woche hatte das Schreibseminar begonnen – höchste Zeit, einen kleinen Bericht zu erstellen!
Das Wetter war uns freundlich gesinnt, viel Sonne – aber auch reichlich kühl. Dennoch war es möglich, bis auf den Sonntag wenigstens das Mittagessen und nachmittags ein Käffchen draußen einzunehmen.
Ab Donnerstag Nachmittag kamen die Teilnehmenden an, und nach dem Abendessen haben wir uns dann auch schon das erste Mal im Seminarraum versammelt. Die Festlegung des Programms der folgenden Tage wurde verkündet, dazu ein wenig Handwerk wiederholt, und die Teilnehmenden haben ihre Ziele genannt.
Am Freitag ging es kurz vor neun Uhr los – die zuvor eingereichten Texte wurden verteilt, vorgelesen, und besprochen. Es handelte sich um Romananfänge zu Projekten, die gerade in Arbeit waren. Die Exposés dazu waren auch eingereicht worden, aber zunächst wollten wir völlig unbeteiligt daran gehen, ohne eine Ahnung zu haben, worum es geht: um festzustellen, ob der Einstieg gelungen ist und die potentiellen Leser/Käufer veranlasst, zuzugreifen und weiterzulesen.
Dies geschah auf sehr intensive Weise, weswegen es sich auch bis nach dem Mittagessen hinzog. Erst am Nachmittag wurden dann die Exposés analysiert.
Zu Beginn und jeweils am Ende der Pausen gab es kinesiologische Übungen, um den Kopf und die Gedanken freizubekommen, einerseits zu entspannen, andererseits den Körper zu energetisieren, Blockaden zu lösen und den Stoffwechsel in Schwung zu bringen. Das geschah auch an den übrigen Tagen – und das hat ausgezeichnet funktioniert. Nicht nur, dass wir durchgehend bis zum späten Abend voll konzentriert und bei der Sache waren, es gab auch kein Kopfweh, Druck oder geistige Erschöpfung. Im Gegenteil! Dieses Konzept werde ich als Glückstrainerin auf alle Fälle beibehalten, es hat sich bewährt, es macht Spaß, es lockert die Gemüter und Körper und tut einfach nur gut: mens sana in corpore sano!
Der Freitag schloss nach der letzten Runde nach dem Abendessen als sehr intensiver und konstruktiver Tag, bei dem es wirklich auf den Grund des Schreibens ging. Die Absackerli-Runde war ein abrundender Ausklang.
Und das Ergebnis zeigte sich am Samstag. Der Vormittag wurde damit verbracht, die Erkenntnisse und Kritiken aus dem Freitag umzusetzen und das jeweilige Kapitel zu überarbeiten oder gar neu zu schreiben.
Die nach dem Mittagessen präsentierten Ergebnisse waren fantastisch. Spannend, einsteigerfreundlich, neugierig machend, auch gewürzt mit Humor war alles dabei. Vor allem war es interessant, weil es so völlig unterschiedliche Geschichten und teils Genres waren, wie viele neue Facetten gewonnen wurden.

Gegen Ende des Nachmittags gab es dann noch drei Schreibübungen, und zwar komplett weg von den eigenen Texten, die von sehr lustig/satirisch/skurril bis sehr ernst waren, allesamt äußerst gelungen.
Nach diesen beiden erfolgreichen Tagen war die Abendrunde dann – bisher ohnehin schon entspannt -, noch gelöster, vielleicht auch erleichterter. 😉

Am Sonntag Vormittag wurde dann noch einmal am eigenen Text mit zwei Schreibübungen gearbeitet, die neue Perspektiven eröffnen sollten, und das gelang. Es hatten sich nicht nur neue Impulse gefunden, sondern teils sogar ein neues Kapitel für den geplanten Roman. Anschließend die Besprechung, und nach dem Mittagessen ging es auch schon an den Ausklang, das persönliche Fazit, ob das gesteckte Ziel erreicht wurde, und den Abschied. Die Tage waren wie im Flug vergangen!
Mein Fazit: Es war schlichtweg großartig! Harmonisch, kreativ, motivierend, der Output an geschriebenen Zeichen in der kurzen Zeit war enorm. Der gesamte Input aller Teilnehmenden war detailreich, kompetent und immer konstruktiv begründend, es gab viele Vorschläge und Ideen, und ich denke, alle vier Autorinnen und Autoren sind mit einer Menge mehr im Gepäck nach Hause gefahren.
Wiederholung? Sehr wahrscheinlich! Weitere Termine? Ganz sicher!

Rainer Schorm ist verstorben


Das kann einfach nicht sein, dass ich gleich zweimal hintereinander eine Todesmeldung verfassen muss. Mit gerade mal 59 Jahren ist Rainer Schorm ganz plötzlich verstorben. Nach Michael Buchholz‘ viel zu frühem krankheitsbedingten Tod habe ich sehr gern mit ihm bei PERRY RHODAN NEO zusammengearbeitet, als er zusammen mit Rüdiger Schäfer die Exposés verfasste. Davor haben wir schon für Fabylon zusammengearbeitet, als Jörg Weigand bei uns eine Anthologie herausgab, die „Zwei Engel der Nacht“, wo er auch mit einer Story vertreten war.
Ich habe ihn als Autor und Grafiker geschätzt, noch mehr aber als Menschen. Er war ein „großer Bär“, den ich immer nur mit guter Laune erlebt habe bei unseren seltenen Begegnungen, immer einen Scherz auf den Lippen, viel und gerne lachend.
Gute Reise zu den Sternen, Rainer, vielleicht begegnest du Swen, und ihr malt gemeinsam den Himmel an.

Swen Papenbrock 10/1960-03/2025


Heute Nachmittag ist Swen Papenbrock gestorben, ein begabter Maler, der neben Werbeaufträgen hauptsächlich für Perry Rhodan gearbeitet hat. Und er hat die großartigen Cover für unsere SunQuest-Serie geschaffen.
Auf den GarchingCons war er häufiger und gern gesehener Gast, und er wäre auch dieses Jahr im Juni gern gekommen, das hatte er fest vor. Aber die Krankheit hat es nicht mehr zugelassen.
Gute Reise zu den Sternen, ad astra.

15.02.2025: Autor*innen gegen Rechts!


Ich freue mich sehr, am Samstag mit dabei sein zu dürfen, an diesem Mammuttag, den Thorsten Küper mit derzeit 43 Autor*innen auf die Beine gestellt hat, der um 13:45 beginnt und nach Mitternacht endet.
Ich lese um 14:15 eine kleine Geschichte, die mir aus dem Kopf gepurzelt ist, als Thorsten mich fragte, ob ich dabei sein will.
Der Live-Stream kann hier angeschaut werden – seid dabei!

https://www.youtube.com/Kueperpunk

13:45 Dieter Rieken
14:00 Peter Mordio
14:15 Uschi Zietsch
14:30 Bernhard Stäber
14:45 BukTom Bloch
15:00 Agga Kastell
15:15 Ansgar Sadeghi
15:30 Uwe Hermann
15:45 Theresa Hannig
16:00 Marianne Labisch
16:15 Joachim Sohn
16:30 Lie Heart
16:45 Anette Schaumlöffel
17:00 Robert Maier
17:15 Jens Gehres
17:30 Anja Bagus
17:45 Frederic Brake
18:00 Sylvia Kaml
18:15 Aiki Mira
18:30 Jennifer B. Wind
18:45 Jol Rosenberg und Nelo Locke
19:00 M. H. Steinmetz
19:15 Petra Reintanz
19:30 Axel Aldenhoven
19:45 Cliff Allister
20:00 Galax Giordano
20:15 Vincent Voss
20:30 Jacqueline Montemurri
20:45 Isa Theobald
21:00 Regina Schleheck
21:15 Gabriele Behrend
21:30 Achim Stößer
21:45 Sybille Lengauer
22:00 Thomas Krappweis
22:15 Thomas Heidemann
22:30 Sebastian Kreimeier
22:45 Erik Andara
23:00 Torsten Scheib
23:15 Dirk van den Boom
23:30 Mala Mukherjee Suess
23:45 Maja Ilisch
00:00 Caroline Hofstätter

Neues Jahr, neues Seminar! 3.-6. April 2025


Es ist soweit! In diesem Jahr findet endlich wieder ein Workshop statt!
Der Workshop, in dem wir über DEIN aktuelles Projekt sprechen wollen! Exposé und/oder Story, oder Kapitelauszug – was du eben fachkundig und konstruktiv analysiert haben und dabei neue Ideen/Aspekte/Inspirationen erhalten möchtest. Genre spielt keine Rolle, einzige Bedingung: belletristische Kurzgeschichte oder Romanvorhaben.
Termin: 3.-6. April 2025, Ort: Katzbrui Mühle in 87742 Apfeltrach. Vorkenntnisse brauchst du keine, aber Sprachgefühl solltest du schon haben.
Anreise am Donnerstag bis mittags (Abholung am Bahnhof Mindelheim möglich), und dann geht’s auch schon los.
Der Preis für 3 Übernachtungen im EZ in Vollpension (ohne Getränke) beträgt 288,00 Euro, das Seminar 350,00 Euro. Für das Seminar erhaltet ihr die Rechnung vorab, mit Zahlung ist die Anmeldung verbindlich, das Hotel zahlt ihr vor Ort. Die Zimmer buche ich für euch mit eurer Anmeldung bei mir.
Bitte meldet euch per Mail an uschi -bei- uschizietsch.de , da beantworte ich auch gern weitere Fragen.
Ich freu mich auf euch und auf einen tollen Motivationsschub für alle!