Ponyfest in Türkheim

6 05 2018

 

 

 

Es wurden 13 Sonnenstunden vorhergesagt, also schrieb ich in meinen Moderationstext für den Ritterauftritt „an einem herrlichen Frühlingstag wie heute“ … und als ich dann heute Morgen den Rollladen aufzog, erwarteten mich dick bewölkter Himmel und 12°. Uaaaahhhh. Mit zwei Jacken angetan machte ich mich auf den Weg zum Treffpunkt, Ninas Hof. Doch schon 10 Minuten on the Road später machte es sich auf, die Jacken flogen auf den Nebensitz, und es wurde tatsächlich ein herrlicher Frühlingstag.

Wenn ich daran denke, wie kalt und nass es letztes Jahr war – so haben wir es dieses Jahr einfach traumhaft angetroffen. Während wir uns kostümierten und vorbereiteten, kamen die Besucher und begeisterten sich schnell an den vielen verschiedenen Pferden, von den riesigen Shires zum winzigen Falabella.

Der erste Auftritt: die Entführung der Königstochter und damit die Herausforderung des Bräutigams an den Raubritter zum Turnier mit drei Disziplinen: Ringestechen, Axt + Schwert, Becher greifen. Keine Frage, dass der Bräutigam Johann von Schauroth gegen Evric O’Brian aus Irland (gewöhnlich streiten die beiden bei den Württemberger Rittern) gewinnt und seine Braut befreit und heimführt!

Der zweite Auftritt kommt ganz spanisch daher, mit Begleitung durch den Mariachi auf der spanischen Gitarre, und ist ebenfalls ein Erfolg mit viel Beifall.

Kulinarisch wurde man auch bestens versorgt – es gab knusprige Laugensemmeln mit Pulled Pork oder Hirschbratwurst, diverse Kuchen und zu trinken Radler und Bier und so komisches alkfreies Zeug (nix für mich), natürlich auch Kaffee.

Da ich in der Halle zwecks Moderation und zudem nur mit Handy ausgestattet – nicht für diese Herausforderung geeignet – keine Fotos machen kann, habe ich draußen beim Warmreiten ein paar Bilderchen geschossen, damit ihr einen Eindruck bekommt.

Schön war’s, rundum, das Showteam Colorido freut sich schon aufs nächste Mal aufs Fest von der Pony AG in Türkheim und hat bereits im kurzen, aber intensiven Brainstorming zwei tolle Nummern mit fantastischen Kostümen ausgetüftelt!



Liebe Freunde von Uschis Blog …

4 05 2018

… ich habe alle Verlinkungen rausgehauen und die Kommentarfunktion deaktiviert sowie alle Kommentare gelöscht. Es gibt keine früheren gespeicherten Daten mehr und neue wird es nicht mehr geben. Ich werde den Blog weiter betreiben. Vielleicht gibt es eine Lockerung meiner Regelungen, sobald sich die neue Verordnung eingespielt hat und man weiß, worauf man eigentlich achten muss. Ich hoffe, ihr lest trotzdem weiter!



Trailer zu Hatar Stygan

11 04 2018

 

Auf der MagicCon habe ich den Trailer vorgestellt – jetzt ist er auf dem Fabylon Kanal zur Einstimmung: Die Chroniken von Waldsee 6: Hatar Stygan – Der Dunkle Hass. Das Finale wird eingeläutet! Der Band ist wie die anderen in sich abgeschlossen, schlägt aber den großen Bogen zurück zu den Wurzeln des „Stern der Götter“. Mehr dazu bald. Vorbestellbar schon überall in Print und Digi, lieferbar hoffentlich ab 31.5.

Hier geht’s zum Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=9w4eWlDeyQw&feature=youtu.be (copy&paste, damit keine Daten übertragen werden)



Sag NEIN zu Menschenfeindlichkeit und Fremdenhass!

5 04 2018

Mitte März wurde eine „Gemeinsame Erklärung 2018“ veröffentlicht, in der sich leider auch viele Autoren gegen „illegale Masseneinwanderung“ – was immer das sein mag – wenden. Ich meine, wie viele Einwohner haben wir gerade? 82 Millionen? 83 Millionen? Was ist unter „Masseneinwanderung“ zu verstehen, wie viele Prozent sind das doch gleich? Sind es denn überhaupt alles per definitionem Einwanderer? Und was heißt „illegal“? Diese so genannten Intellektuellen, hochgeistigen Unterzeichner kennen offenbar nicht einmal die Defintion der Begriffe und die Unterschiedlichkeiten zwischen „Flüchtling“, „Asylant“, „Immigrant“ und „illegaler Immigrant“. Nein, da wird alles in einen Topf geworfen ohne Differenzierung. Alles, was nicht teutsch und blütenweiß ist, ist böse. („Sarrazin“? Hallo?) Fehlt nur noch der Ariernachweis! Ahso, dann wären die Inder ja gleich wieder legal, die sind das ja auch. Also zum Teil. Irgendwie. Und andere, die wie wir Neandertalergene in sich tragen, ebenfalls. Begleitend zu ihrer „Erklärung“ haben sie auf ihrer Seite ein Banner, auf dem steht „Wir Frauen sind kein Freiwild!“ Äh, ja. Genau. Sind wir nicht. Und zwar per Gesetz in Deutschland. Sogar innerhalb der Ehe ist Vergewaltigung strafbar. Es stimmt, manche Männer betrachten Frauen als Freiwild. Machen sie an, verfolgen sie, vergewaltigen sie. Ich wüsste aber nicht, dass das nur irgendwelche „illegalen Masseneinwanderer“ machen.

Was hier abgeht ist eine Schande. Als Deutsche sollten wir, gerade wegen unserer Vergangenheit, ein Vorbild für Demokratie, Gleichberechtigung und Menschenrechte sein. All das wird in dieser „Erklärung“ mit Füßen getreten. Und ich verwahre mich dagegen, als ebenfalls Deutsche damit identifiziert werden zu müssen! Ich will nicht auf eine Stufe mit solchen Leuten gestellt werden. Ich bin nämlich auch anders. Meine Wurzeln väterlicherseits sind sorbisch, die mütterlicherseits sind russisch. Wir sind zwar schon einige Generationen deutsch, aber das ändert nichts daran, dass mein Name, den ich mit Stolz trage, nicht deutsch ist. Der meines Mannes ist übrigens ungarisch. Seine Eltern stammen aus Böhmen.

Tellkamp, Broder, Sarrazin … die Liste ist sehr lang. Ich bin entsetzt, wie menschenfeindlich gerade diejenigen Leute sind, die gepampered im Elfenbeinturm sitzen, sich von Talkshow zu Talkshow hofieren lassen und willentlich verleugnen, was für ein Leid auf der Welt herrscht. Krieg, Folter, Unterdrückung – alles Lüge, in Wirklichkeit wollen alle nur ans Geld der Deutschen und vor allem an ihre Weiber??

Fremdenhass, Rassismus, Intoleranz, das kennzeichnet diese „Aktion“.

Ich mache da nicht mit! Der rührige Klaus Farin von „Hirnkost“, vormals „Archiv der Jugendkulturen Verlag“, unternimmt mit vielen anderen etwas dagegen: Eine Petition „Unsere Antwort für Demokratie“. Ich habe unterzeichnet und bitte alle Künstlerkollegen, so nicht schon geschehen, es gleichzutun (und massenhaft zu verbreiten) – und alle übrigen Leser und Freunde meines Blogs fordere ich auch dazu auf, denn es geht uns alle an.

Macht mit: http://antwort2018.hirnkost.de/ (copy&paste, damit keine Daten übertragen werden)

„Die Menschenrechte enden an keiner Grenze dieser Welt.
Wir solidarisieren uns mit allen Menschen, die vor Krieg, Verfolgung und Armut in unserem Land Zuflucht suchen, und wenden uns gegen jede Ausgrenzung.“



MagicCon 2018

31 03 2018


Der Kaffee gehört stilecht in den Fabylon-Becher!

Es begann ein wenig holprig. Es war Mittwoch, der 21.3., Olymp 12 war noch nicht ganz fertig, es waren Besorgungen zu erledigen, und um 15 Uhr rief die Autovermietung an, dass das vor 3 Monaten gebuchte Auto zur Abholung Donnerstag 8 Uhr NICHT bereit stünde. Ich gebe zu, ich bin ausgerastet. Und zwar so richtig. Die Details, was man uns stattdessen für unbrauchbaren Murks angeboten hat, brauche ich nicht auszuführen – jedenfalls wurde dann um 9 Uhr Abholung vereinbart und ich war gespannt. Vorher: Olymp Abgabe, alles für die Tiere für die nächsten Tage vorbereiten, Auto in die Werkstatt bringen, Motorrad in die Werkstatt bringen, Koffer packen, Stand packen, um Mitternacht im Bett, um 6 Uhr raus … und was soll ich sagen: Es läuft wie am Schnürchen und total entspannt. Der Ersatzwagen ist super, wir machen alles in Ruhe fertig und starten in aller Gemütlichkeit mit vollen Bechern (siehe Bild 1 und Teasersatz) gegen halb 12 nach Bonn. Nach nur 4,5 Stunden kommen wir im Maritim an, es ist ein Stellplatz frei. Erst mal rein, Standplatz finden, und schon geht es los mit auspacken und reinkarren. Vor dem Aufbau eine Pause mit Sandwich und Coke, und um halb 7 dann geht es weiter zum Hotel. Das ist die richtige Wahl, im Zentrum von Bad Godesberg und doch ruhig gelegen, eine tolle alte Villa mit nettem Service, schönem Ambiente und hervorragendem Essen. Zum ersten Mal werden wir tatsächlich jeden Abend im Restaurant beim Hotel essen, weil wir die Speisekarte rauf und runter haben wollen. Es ist ein bisschen hochpreisiger, aber auch wert. Und: wir haben es uns verdient. Nachdem wir am Montag und Mittwoch zwei unschöne Hiobsbotschaften bekommen haben, ist diese Auszeit genau richtig.

Am Freitag geht es also los, schon ab 10 Uhr füllt sich das Hotel mit Cosplayern und sonstigen Geeks. Unser Stand ist optimal gelegen zwischen beiden Hauptsälen, sodass wir alles mitbekommen können und unweigerlich jeder bei uns vorbei muss. Ab und zu schauen wir in die Säle rein, meistens aber haben wir am Stand zu tun. Die Zeit vergeht wie im Flug. Um 16 Uhr habe ich Lesung oben im 1. Stock, und, argh, da gibt’s ein kleines Problem. Ich habe keine Arbeit mitgenommen und somit auch keinen Laptop, nur den Stick. ARGH! Doch die netten Techniker haben einen für mich – und die Technik klappt auch perfekt. Ich allerdings bin sowas von aufgeregt, als wäre es mein erstes Mal. Tatsächlich ist der Raum auch noch erstaunlich gut besucht. Ich zeige Trailer, spiele Musik, stelle die Chroniken von Waldsee vor und lese aus der Trilogie, Fyrgar und TUSCH Hatar Stygan, der ja noch in Arbeit ist. Am 31.5. wird er erscheinen, huiii, das wird knapp! Da hab ich zu tun! Die Zuschauer haben Spaß und stellen Fragen und die Stunde ist ganz fix um. Danach an den Stand, schnell ein Käffchen – und es geht zur Opening. Kreischend laufe ich Backstage, um Tom Ellis zu treffen, jaja, ällabätsch, der ist noch gar nicht da. Nach diesem ersten Tag sind wir beide schon ordentlich geschafft, fallen übers Essen her und schlafen beim Nachtisch schon fast ein.

Samstag ist der Haupttag – und das Gewurle geht auch schon um 9 Uhr los. Es sind zwar bei weitem nicht so viele und tolle Kostüme da wie früher, doch das, was da ist, ist großteils toll. Und die Con ist gut besucht. Auch heute vergeht der Tag wie im Flug, den ganzen Tag zu tun, viele Gespräche, wir treffen auch Kollegen und tauschen uns aus. So geht es fast nahtlos in den Sonntag über, und tatsächlich ist das der eigentliche Haupttag. (Ich stelle übrigens in der Früh fest, oh, die Gürtelschnalle passt ins dritte Loch, ich habe zwei Kilo abgenommen.) Es ist am meisten los, die meisten Verkäufe, der meiste Spaß, und die Closing mit Bierabsacker ist einfach super schön. Es sind wieder sehr nette, fröhliche und gut aussehende Stars da, die sich über die jubelnden Fans und den heißen Andrang bei den Autogrammstunden und Fotoshootings freuen. Ich stoße mit Bierflasche mit Tom Ellis an und unterhalte mich in perfektem Englisch: „Asgflblbl“. Bin bestimmt die peinlichste 15-Jährige im Raum. Ein paar Gespräche noch, letzte Umarmungen, und dann geht es schon wieder an den Abbau. Auch den haben wir bis gegen halb 7 in aller Ruhe geschafft, und es geht ein letztes Mal ins Hotel zum letzten genussvollen Abendessen, bevor wir am Montag nach dem Frühstück (ich stelle fest, der Gürtel ist wieder im ersten Loch) – netterweise werden unsere Becher gratis befüllt – in aller Ruhe wieder auf die Autobahn fahren und in ebenfalls gemütlichen 4,5 Stunden nach Hause kommen. Tiere begrüßen, alles ausladen, Auto abgeben, essen – und dann ins Bett fallen.

Die MagicCon2 war eine gelungene Veranstaltung, sehr gut organisiert, mit vielen freundlichen Helferleins, da freuen wir uns doch schon auf nächstes Jahr!

Schöner großer Stand

Theke darf nicht fehlen

und der finstere Freund natürlich auch nicht

Gut gerüstet!

🙂

Samstag in großer Robe

Auch andere tragen große Roben!

Über 2,5 Meter auf Stelzen

Sonntag braucht’s bequemeres für den Abbau

Steampunk rules!

Tom Ellis auf der Bühne

Bernhard Hennen und Robert Corvus stellen die Phileasson-Saga vor

… und bei WDR-online waren wir auch!



Vorbestellbar: Die Grüne Muse

16 03 2018

 

 

 

Gehalt- und anspruchsvoll: Darauf freuen wir uns schon ganz besonders: Diese Anthologie hat es in sich, denn es geht um – Absinth! Vor allem bei den Dichtern und Malern des 19. Jahrhunderts erfreute sich das hochprozentige, zumeist grüne Kräuterelixier großer Beliebtheit. Im 20. Jahrhundert jahrzehntelang verboten, wurde der Absinth Ende der ’90er wieder freigegeben. Grund genug, zu diesem Thema hochprozentige Geschichten zu schaffen!

Print und fabEbook sind ab 30.4.2018 lieferbar und ab sofort vorbestellbar bei uns! Und natürlich überall sonst im (Online-)Fachhandel!

Informationen und Bestellung: https://www.fabylon.de/produkt/bionda-alisha-hrsg-die-gruene-muse/ (copy&paste, damit keine Daten übertragen werden)



Einführung in OLYMP in Wort und Bild

20 02 2018

 

 

 

Wer sich bisher noch nicht entscheiden konnte, die PERRY RHODAN-Miniserie zu lesen, kann hier einen schöne Einführung erhalten – Raimund Peter hat dieses Szenario erstellt. Den kompletten Film gibt es als Opener auf dem GarchingCon 11 vom 1.-3.6. 2018!

Hier geht’s zur Einführung: https://www.frostrubin.at/olymp/olymp-teil-1/ (Copy&Paste, damit keine Daten übertragen werden)

Nach wie vor kann man auch ein Abo abschließen und ein tolles Goodie dazu erhalten:

Bestellen: https://perry-rhodan.net/produkte/miniserien/olymp/bestellformular?pk_campaign=Olymp (copy&paste, damit keine Daten übertragen werden)



Autorenkonferenz 2018

16 02 2018


Fasching – das ist die Zeit für die PERRY RHODAN-Autorenkonferenz! Diesmal in Karlsruhe – perfekt, ich buche gleich mein Zugticket für eine bequeme Anreise. Die ich dann auch habe, bei Wechselwetter mit Sonne und Schnee.

Als mein Gegenüber sich aus dem nur eine Tür entfernten Bordrestaurant ein Weißbier holt, habe ich schlagartig enormen Durst und hole mir auch eins. Wir stoßen an und ich tippe noch ein bisschen weiter meinen Text.

Kaum im Hotel angekommen, treffe ich schon die ersten gut gelaunten Teamkollegen. Abends gibt es ein prächtiges Dinner in einem Restaurant mit gutem Service und angenehmer Atmosphäre. Alle Teamkollegen sind eingetroffen, mit dem Chefredakteur gibt das eine lange Tafel mit fröhlichem Geplauder. Anschließend geht es noch zur Hotelbar, ich streiche um 00:15 die Segel, ein paar Kollegen bleiben noch ein bisschen.

Blick aus dem Hotelzimmer

Der Pavillon mit dem begrünten Dach ist unser Tagungsort.

Um 10 Uhr am Faschingsdienstag, während andere die Pappnasen aufziehen, treffen wir uns im Konferenzraum.

Gerüstet und bereit!

Zunächst geht es mit einem allgemeinen Überblick los, wo stehen wir, auch im Vergleich, was haben wir vor, es geht auch um Marketing, Lizenzen, (Hör-)Spiele,  Olymp und NEO, und vieles mehr. Der Mittag ist so schnell erreicht, und danach geht es erfrischt weiter mit den Inhalten ab Band 2965 und sogar einem Ausblick bis 3099. Das Konzept gefällt uns allen sehr gut, die Auflösung um „Genesis“, aber auch der neue Zyklus ab 3000. Das wird sehr dicht, kosmisch, eine schöne, spannende Sache, finde ich, und ich freue mich jetzt schon sehr drauf!

Es ist eine sehr intensive Tagung, bei bester Laune, mit vielen Ideen und Austausch. Ich muss ehrlich sagen, zum Abendessen hab ich es noch nicht so gemerkt – da habe ich auch noch das eine oder andere zu besprechen, aber danach spüre ich doch deutlich, wie sehr der Kopf raucht, weil die Systeme so langsam runterfahren. Um 22:15 wanke ich müde aufs Zimmer (jawohl, trotzdem 4 Stockwerke zu Fuß, nicht Lift!).
Die Kollegen Lukas und Thurner haben am nächsten Tag denselben Zug Richtung München, sodass wir noch Gelegenheit zu einem Selfie haben zum Abschied.

Solche Konferenzen sind wichtig. Nicht nur wegen der Inhalte, sondern auch, dass man sich wenigstens einmal jährlich alle miteinander persönlich trifft, sich austauscht, auch Privates, einfach um nicht nur auf dem Papier ein TEAM zu sein. Und das sind wir. Wir verstehen uns gut bis freundschaftlich, wir reden offene Worte, es gibt auch mal Kritik, doch immer ziehen wir am selben Strang.

Hochmotiviert fahre ich heim – und habe auch noch etwas sehr, sehr Schönes im Gepäck, das etwa Mitte des Jahres spruchreif wird.

Selfie mit meiner Kamera

Und das ist von Michael Marcus Thurners Kamera

Weitere Bilder und Bericht gibt es in Michaels Blog.



PERRY RHODAN OLYMP

27 01 2018


Jaaaaa ich weiß, ich prokrastiniere grad und ich hoffe, der Scheffe kriegt das nicht mit, weil ich muss NEO #172 schreiben. Trotzdem. Ich freue mich einfach sehr, und ich habe hier noch nicht viel darüber berichtet. Warum eigentlich? Keine Zeit! Und jetzt nehme ich sie mir. Kurz.
Dass ich meine eigene kleine Miniserie in 12 Teilen für PERRY RHODAN machen darf, war mein persönliches Highlight 2017. Da wie immer die Zeit drängte, bekam ich kaum Luft zum Atmen, denn so eine Gestaltung beansprucht sehr viel Hirnschmalz und schüttelt sich nicht mal eben so aus dem Ärmel. Auch wenn man es möglichst unkompliziert und nicht mit erschlagendem Überbau und Hintergrund gestalten will – oder gerade deswegen? Recherche, Recherche, Recherche, Datenblätter stellen, abklären, in die Tonne treten, fluchen, ändern. Noch mehr Recherche. Irgendwann: Exposé 1. Yay!

Ich bin euphorisch, panisch, Kopf zu voll, Kopf zu leer. Wie soll es weitergehen? Und davon gleich 12 Teile? Kreisch! Der Rahmen steht zwar, aber es muss ja auf den Punkt genau abgestimmt werden, und es gibt sehr viele Dinge zu beachten. Dazu ein andermal mehr, wir haben uns ja auf „kurz“ geeinigt.
Der erste Roman dann erst mal ein völliges Desaster. Den Anfang zig mal umgeschrieben, weil er einfach sooo schwer ist. Auch dazu später mehr. Ihr wisst: Prokrastination.
Nun, die Zeit verging rasend schnell, der 12.1. nahte, und ich war nurmehr ein Nervenbündel. Am liebsten wäre ich ausgewandert. Aber den PC auszulassen, oder vielmehr, das Internet auszulassen, das brachte ich dann doch nicht fertig, zu viel Neugier.
Und dann … überwiegend positiv. PLUMPS! Nun dachte ich, ich kann entspannter sein. Immerhin werkle ich gerade an den letzten Exposés, 7 Romane sind schon abgegeben. Aber dann? 26. Januar, KREISCH! Der zweite Band.

Geht das jetzt immer so weiter? Schätze, ja. Ich bin immer erst beruhigt, wenn es die ersten positiven Meldungen gibt. Bisher stimmt der Kurs. Dann kann ich ja wieder durchdrehen bis in 14 Tagen …














Nur noch 1 Tag!

9 01 2018

 

 

 

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