Legenden aus Albalon

16 05 2017

 

 

 

 

Auf meiner Facebook-Seite Legenden aus Albalon erzähle ich Hintergründe zum „Reich Albalon“. Zwei Teile gibt es schon: Wer denn die Bogins sind, und was es mit den Zwergen auf sich hat. Und den Bärten …?
Die Beiträge sind spoilerfrei! Na gut, fast, ab und zu muss schon das eine oder andere enthüllt werden. Aber nichts, das den Lesespaß verdirbt!



„Das Reich Albalon 1 und 2“ als eBook

10 05 2017

 

Ich freue mich sehr, dass sie da ist – die Geschichte der Bogins. Wir erleben die Geschichte aus der Sicht des jungen Fionn Hellhaar, der unerwartet in große Ereignisse hineingezogen wird.
Albalon, das Weiße Reich, ist ein Land voller Mythen und Legenden.
Seit tausend Jahren herrscht Frieden unter den Völkern. Die Erinnerung an den »Großen Krieg« davor ist vergangen. Kaum jemand glaubt noch daran, dass er jemals stattgefunden hat.
Doch ein Geheimbund, die Fiandur, ist seit vielen Jahren einem Netz aus Intrigen und Verschwörung auf der Spur.
Was, wenn der Frieden nur eine Lüge ist?
Eine unbekannte Macht hegt großes Interesse daran, die Vergangenheit ruhen zu lassen.
Und was hat es mit der Schauermär um den Helden Peredur auf sich, der angeblich seit Jahrhunderten auf der Suche nach seinem Herzen ist, weil es ihm von dem bösen Albtraumwesen »Schwarzauge« gestohlen wurde?
Wie hängt das alles zusammen?
Die Rätsel der Vergangenheit zu lösen, wird weitreichende Folgen für das Schicksal und die Freiheit aller Völker Albalons haben …

Im Fabylon Shop schon zum Download bereit, spätestens ab morgen auch in allen anderen Shops. Ich werde auch Printausgaben dazu machen, aber das dauert noch ein bisschen. Und außerdem wird es zwei weitere Bände geben, die ich schon konzipiert habe. Auf meiner Facebook-Seite Legenden aus Albalon poste ich in unregelmäßigen Abständen Hintergrundinfos dazu. Wer also dort angemeldet ist und mir ein Like schenken mag, wird mit weiterführenden Informationen belohnt 🙂
Die beiden schönen Karten schuf Lothar Bauer.



Die Gewinner!

5 05 2017





















Unter strenger notarieller Aufsicht durch Dr. jur. Little von Ottersried wurden die glücklichen Gewinner gezogen und beeits per Mail benachrichtigt. Herzlichen Glückwunsch und viel Lesefreude! (hoffe ich zumindest 😉 )



Der Einstand

27 04 2017

 

 

Ich hab es schon! *juhu* Offiziell erscheint Band 2907 ja erst nächste Woche, aber ich freue mich, dass meine Belege bereits eingetroffen sind. Denn das ist kein Gastbeitrag, sondern mein erster Teamautorbeitrag! Anlässlich meines Wieder-Einstands im PERRY RHODAN-Team verlose ich diese drei Hefte signiert. Schreibt mir doch hier – und wirklich hier im Blog, nicht auf Facebook, damit alle teilnehmen können – einen netten Kommentar, wie toll ihr es findet, dass ich zurück bin *grins*, dann ziehe ich aus allen Teilnehmern am 3.5. drei glückliche Gewinner! Natürlich bekommt ihr auch eine Widmung rein, wenn ihr das möchtet.

Viel Glück und dann viel Spaß beim Lesen! Auf der LKS findet sich zum gegebenen Anlass ein Kurzinterview mit mir. (P.S. Zumeist muss ich die Kommentare manuell freischalten – also nicht erschrecken, wenn ihr ihn nicht gleich seht. Das geht nicht verloren!)



Interview zum Wiedereinstieg

18 04 2017

So, damit bin ich also endgültig offiziell wieder dabei im PERRY RHODAN-Team. Wie meine Gedanken dazu sind, kann man ab heute nachlesen in seinem Blog: Michael Marcus Thurner hat das Interview schon recht früh geführt, nämlich vor der Autorenkonferenz im Februar.
Also, wer wissen will, was mich bewegt und was ich so in den vergangenen 14 Jahren getrieben habe …

liest hier nach



Der Frühling schleicht sich an

11 03 2017

Es war noch kühl und ein eisiger Wind – aber der Frühling lässt sich nicht mehr aufhalten. Wir hatten gestern einen schönen Ausritt hinein in den Wald und hinauf auf den „Hochfirst“ und zur Kammelquelle, und weil die Fotos, die meine Nachbarin geschossen hat, wirklich gelungen sind, möchte ich heute einfach mal nur die Bilder sprechen lassen.

Vor allem deswegen: Touch wird in wenigen Tagen 20 Jahre alt! Als ob er das wüsste, hat er sich gestern mal „hübsch“ präsentiert und sogar stillgestanden. So für eine halbe Minute. Zudem war er richtig fröhlich. Mir scheint es, als habe ich ihn erst gestern aus Niederbayern geholt – und dabei werden das im Sommer 17 Jahre. Nun freue ich mich auf die kommende Saison!



Leserunde zu Niemand – Mehr! auf Lovelybooks

9 03 2017

 

 

 

 

Die Leserunde geht in die zweite Runde! Das Buch ist mittlerweile auf der Longlist für den grafischen Bereich des Deutschen Phantastik-Preises. Umso mehr lohnt sich ein Blick hinein, denn auch der Text weiß zu überzeugen!

Informationen und Bewerbungen hier



Trauer um Michael H. Buchholz

8 03 2017

 

 

 

Michael Buchholz ist mir noch in bester Erinnerung mit seinem SunQuest-Beitrag „Hort des Wissens“ (Dies Cygni 4), dessen Part 1 er übernommen hatte, Part 2 stammte von Rüdiger Schäfer. Die beiden kannten sich jahrzehntelang und arbeiteten schriftstellerisch viel zusammen, und so kam es vor 2 Jahren, dass wir die Vorzeichen umkehrten – ab da schrieb ich zu Expos von den beiden. Sie hatten ab Band 100 die Exposéarbeit zu Perry Rhodan Neo übernommen, für Zehnerstaffeln, und gleich bei der ersten war ich mit dabei.
Michael hatte da bereits eine Menge Behandlungen wegen seiner Krebserkrankung überstanden, er konnte durch die fehlende Stimme seinen ursprünglichen Beruf mit den Seminaren nicht mehr ausüben und konzentrierte sich nun auf das geschriebene Wort.
Zwischen 2013 und 2015 veröffentlichte er als Robert M. Talmar die „Gilwenzeit“-Fantasy-Trilogie bei Bastei und ging im Anschluss zu Neo über. So entstanden in diesen zwei Jahren farbenprächtige Exposés mit vielen exotischen Schauplätzen.

Ich habe Michael als Kollegen sehr geschätzt und hatte stets einen konstruktiven, kreativen Austausch mit ihm. Unsere wenigen Begegnungen verliefen immer sehr fröhlich. Michael hat mit allem Lebensmut gegen seine Krankheit gekämpft, aber nun hat sie doch gewonnen – und so ist er kurz vor seinem 60. Geburtstag friedlich im Kreis seiner Familie eingeschlafen.

Ich wünsche dir, dass du Dies Cygni findest und dich auf diesem verrückten Mond mit all seinen durchgeknallten Bewohnern niederlassen kannst. Gute Reise, Michael.



I’m back.

1 03 2017

 

 

 

Auf den Titel dieses Eintrags hab ich mich schon die ganze Zeit gefreut. „I’ll be“ passt ja nicht, aber so ist das auch gut.

Das Bild besagt alles: Ich bin zurück im PERRY-RHODAN-Autorenteam, obwohl ich ja als „Stammgastautorin“ nie so richtig weg war. Dennoch liegt meine letzte Teilnahme an einer Autorenkonferenz 14 Jahre zurück. Wie ist es dazu gekommen? Ich wollte. Zurück. Mir macht NEO sehr viel Spaß, aber die letzten beiden Arbeiten – die zweite ungeplant und im „Schnellschuss“ – in der Erstauflage haben mich wieder so richtig Blut lecken lassen. Ehe ich selbst so recht begriff, was ich da tat, habe ich eine Mail abgeschickt. Kurz darauf ein Telefonat mit Chefredakteur Klaus N. Frick, der nicht minder überrascht war wie ich selbst von mir, und die Sache war kurzerhand beschlossen. Manchmal braucht es nicht viel, um eine spontane Entscheidung zu fällen. Es sollte wohl so sein. Also habe ich mich am Faschingssonntag per Zug auf die Reise nach Rastatt gemacht, wo ich zu meiner Freude auch Wolfgang Kehl/Arndt Ellmer wiedersah. Wir witzelten darüber, dass wir beide nun die „Dienstältesten“ sind, denn ich deklarierte meine Absenz kurzerhand als „längere kreative Pause“.
Zum Abendessen saßen wir alle beisammen in fröhlicher Runde und gingen brav noch vor ein Uhr morgens zu Bett. So fanden wir uns am Rosenmontag ohne Pappnasen, aber bester Laune und pünktlich im Konferenzraum ein. Abgesehen vom – kurzen – Mittagessen und zwei ebenfalls kurzen Pausen ging es dann den ganzen Tag bis 18:30 intensiv zur Sache. Über konkrete Inhalte haben wir nicht gesprochen, sondern mehr darüber, wie wir die Romane gestalten wollen, worauf wir mehr Wert legen sollten, und es ging sehr ausführlich auch ums Marketing, um die Verbreitung, um das Bestehen am heiß umkämpften Markt, neue Medien und so weiter. Es war höchst kreativ, aber auch sehr anstrengend, und mir rauchte der Kopf, als wir schließlich den Raum verließen. Ja, es gab auch Kritik – oder sagen wir: offene Worte -, und zwar von allen Seiten, die ebenso konstruktiv jeweils aufgenommen wurden. Michelle Stern und Wim Vandemaan hatten interessante Arbeitspapiere vorbereitet, die wir in allen Punkten durchgingen und darüber diskutierten.
Trotz der Müdigkeit war meine Motivation am Ende noch höher als zu Beginn, und wir beendeten den intensiven Tag in wiederum fröhlicher Runde beim Abendessen und dann noch zum Absackerli an der Bar. Auch hier war es wieder vor 1 Uhr. Brav sind wir geworden! Am Faschingsdienstag dann noch ein letztes gemeinsames Frühstück und Verabschiedung. Mit den beiden Wienern Lukas und Thurner, wodurch die Sentenza Austriaca zumindest wieder zu einem Drittel versammelt war, ging ich dann zum Bahnhof, und wir ließen die Konferenz mit skurrilen Anekdoten ausklingen.

Nun heißt es aber nicht erholen, sondern ran an die Arbeit! NEO 146 wurde vor der Konferenz abgegeben, Erstauflage 2907 wartet auf Abgabe, und danach ist gleich „Terminus“ 4 an der Reihe, ein Teil zum neuen Mini-Spin-Off (geile Sache, das) und dazwischen noch eine Stellaris-Geschichte, bevor schon der nächste NEO dräut.
Es geht also bereits rund für mich, und was noch als Zeit dazwischenbleibt, habe ich für Fabylon eine Menge zu tun.

Ich freue mich sehr! Wie man auf dem Bild sieht, denke ich. 😉



Trauer um Regina Vlcek

24 02 2017

 

 

 

Diese Nachricht kam völlig unerwartet: Gestern Abend ist Regina Vlcek, unsere liebe Freundin und Witwe meines Kollegen und liebsten Freundes Ernst, gestorben. Die näheren Umstände sind mir nicht bekannt. Zuletzt haben wir uns auf dem AustriaCon im Oktober gesehen, und da hat sie blendend ausgesehen, war fröhlich und bester Dinge. So hat es mich völlig unvermutet getroffen – damit hätte ich jetzt nicht gerechnet.

Das Bild zeigt uns vor Schloss Nymphenburg im Jahr 2003. Schnurzel ist da auch noch mit dabei. Die beiden sind anlässlich des GarchingCons ein wenig früher gekommen, damals haben wir noch in Königsbrunn gewohnt. Wir haben einen schönen Tagesausflug nach München gemacht – sie kannten die Stadt und vor allem ihre Biergärten noch gar nicht – und nach dem Schlossbesuch sind wir bei meiner Mutter in ihren großen Garten zu einem sehr fröhlichen Ausklang mit Bier, Wein und Gesang eingekehrt. Nach Ernsts Tod haben wir noch viele Jahre, bis zuletzt, zumindest telefonischen Kontakt gehalten. Ich bin froh, dass unsere letzte persönliche Begegnung noch nicht so lange her ist, und diese werde ich in bester Erinnerung behalten. Gute Reise, Regina, jetzt bist du endlich wieder mit deinem geliebten Paulchen zusammen, dessen Tod du nie wirklich überwunden hast.