Star Trek – Axanar

13 01 2016

Axanar

Hab ich eigentlich schon meine Begeisterung mit euch hierüber geteilt? Waaaas – ich habe noch nicht? Empörend!
Ernsthaft: Nach der Abramsschen Khan-Gurke habe ich, weiß nicht mehr wie, diese Indie(Fan)-Produktion entdeckt und mir gedacht: verdammt, wieso hat JJ den Film nicht so gemacht?
Für eine Miní-Low-Budget-Produktion ist das Teil einfach super, es ist eindringlich, bewegend, und die Darstellerliste kann sich sehen lassen. Da steckt sehr viel Herzblut drin, aber leider scheint es momentan kaum weiterzugehen, abgesehen von Präsentationen auf der ComicCon in San Diego. Darum wird es Zeit, dass ich mal darauf aufmerksam mache. Ich wünsche mir hartnäckig, dass der restliche Film BALD mal fertig gestellt wird und genauso toll ist wie der Prolog. Vor allem: Die Schauspieler werden ja nicht jünger, gell? Und ich übrigens auch nicht!

Und nun zurücklehnen und viel Vergnügen mit dem 20minütigen Prelude to Axanar

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6 Antworten zu “Star Trek – Axanar”

14 01 2016
RoM (14:02:49) :

Bore da, Uschi.
Bis auf „Pille“ & Spock wußte mich der bisherige Relaunch der Star Trek-Story auch nicht zu überzeugen. Wasserrohre im Maschinenraum?! Douglas-Chic als Brücke!? Nope!
Umso beeindruckender, Abrams Star Wars-Sequel: Als hätte es Lucas‘ filmische Ausfälle nach ‚Empire‘ nicht gegeben, klinkt sich ‚Awakens‘ direkt an. Tatsächlich wird dadurch die Sternen-Saga e n d l i c h zur Trilogie.
Der Erfolg & die ausgelöste Begeisterung ist in der Tat einmal bei einem Event-Film wieder fundiert. 😀

bonré

15 01 2016
Uschi Zietsch (14:48:26) :

Ja, das finde ich auch. Mir hat SW VII sehr gefallen. Über die teils haarsträubenden Löcher denk ich nicht nach, das ist halt Abrams 😉 aber er hat einen richtig guten Film gemacht.

16 01 2016
RoM (13:11:46) :

…Haarsträubendes ist mir jetzt nicht wirklich untergekommen. Einzig das schnelle Umkippen von Captain Phasma wirkte unausgegoren; immerhin gibt sie sich ja permanent als Miss Oberste-Dienstordnung.
Was ließ Dir am meisten noch die Haare sträuben!?

bonté

17 01 2016
Uschi Zietsch (09:22:08) :

Allein der Planetenkiller ist kompletter Blödsinn. Der schießt Lichtjahre weit – und was, wenn da irgendwas davor im Weg ist? Da der Planet eine Sonne für die Energie benötigt, kann er nicht Vollgas durchs All dampfen. Wie schafft er es, die Entfernung und die Zielrichtung passgenau dann hinzukriegen, wann er es will? Und wie klein ist das All, wenn man die Explosion eines Planeten auf einem anderen Planeten mitkriegt, und zwar so, als würde das in der Atmosphäre passieren? So was halt. 😉

17 01 2016
RoM (19:04:12) :

…wenn ich die Karte richtig im Kopf habe, dann liegt zwischen dem Starkiller & den Zentralwelten der Republik, gut eine halbe Galaxie. Die planetare Anlage arbeitet also eher im Bereich Hyper-Raum. Damit ließen sogar die „Live-Bilder“ auf anderen Planeten „erklären“ (wäre auch in der Absicht der Erste Ordnung-Propaganda).
Gut, hätte man/frau eindeutiger in Szene setzen können.

Die Neugier auf die Fortführung der Saga hat mich – nach 3 Jahren – tatsächlich wieder ins Kino getrieben und ich wurde reichlich belohnt.

bonté

17 01 2016
Uschi Zietsch (19:07:24) :

Ich möcht ja am liebsten gleich wieder rein. ^^ Und das ist mir schon lange nicht mehr so gegangen.

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